In der ersten Folge stehen Hochwasser- und Katastrophenhilfe in Österreich im Mittelpunkt. Es gibt spannende Einblicke in die Maßnahmen und Abläufe des Bundesheeres in solchen Extremsituationen.
Im Sommer 2019 wird der Ort Rußbach im Salzburger Tennengau Opfer von starken Unwettern. Die Neuhausbrücke wird von den Wassermassen mitgerissen und komplett zerstört. Sofort nachdem das Ausmaß des Schadens bekannt ist, wird das Österreichische Bundesheer angefordert. Im Rahmen eines Assistenzeinsatzes soll eine Behelfsbrücke errichtet werden. Rund 60 Soldaten des Salzburger Pionierbataillons packen an, um möglichst schnell wieder eine Straßenverbindung herstellen zu können.
Damit in solchen Situationen, wie in Rußbach, schnell geholfen werden kann, ist eine umfangreiche Ausbildung der Grundwehrdiener bei den Pionieren notwendig. In Mautern müssen die Rekruten die Wasserfahr-Grundausbildung absolvieren. Denn die Fahrt mit den Pionierbooten muss quasi blind beherrscht werden.
Auch Niederösterreich war 2002 von einem Jahrhunderthochwasser betroffen. ATV besucht damalige Betroffene in Emmersdorf, die von den dramatischen Erlebnissen aus dieser Zeit erzählen. Außerdem bekommen die ZuseherInnen exklusives Bildmaterial sowie historische Aufnahmen aus den Jahren 1958 und 1959 zu sehen.
"Bundesheer im Einsatz - Katastrophenhilfe", ab 30. November um 20.15 Uhr bei ATV




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