„Der Club der singenden Metzger“, die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers der US-amerikanischen Autorin Louise Erdrich, erzählt die Geschichte deutscher Auswanderer, die nach dem Ersten Weltkrieg in die USA ziehen, um dort einen Neuanfang zu wagen. Am 27. Dezember ist der Film im Ersten zu sehen. Vorher gibt es ihn bereits auf Abruf in der ARD-Mediathek.
Regisseur Uli Edel zeichnet die Schicksale eines jungen Schwaben und einer Zirkusartistin aus Hamburg nach, die jenseits des Ozeans eine neue Heimat suchen und finden. Das Drehbuch schrieb Doris Dörrie gemeinsam mit Ruth Stadler. Verlust, Neuanfang, Fremdheit, Freundschaft und Sehnsucht sind die Themen des laut ARD aufwendig inszenierten historischen Auswandererdramas, in dessen Mittelpunkt eine große Liebe steht.
Die Hauptrolle des Metzgers Fidelis Waldvogel, der in Amerika ein neues Zuhause für seine junge Familie aufbauen will, wird von Jonas Nay verkörpert. Seine schwäbische Ehefrau Eva wird von Leonie Benesch gespielt. Aylin Tezel ist die Zirkusartistin Delphine, die in der Neuen Welt für ihren alkoholkranken Vater (Sylvester Groth) und sich eine neue Existenz sucht.
„Der Club der singenden Metzger“ ist eine Produktion der MOOVIE in Koproduktion mit ARD Degeto und dem SWR für Das Erste, gefördert durch den FilmFernsehFonds Bayern (FFF) und das Kroatische Filmförderprogramm in Zusammenarbeit mit Global Screen. Executive Producer ist Oliver Berben, Produzentin ist Sarah Kirkegaard und ausführender Produzent Karsten Rühle. Die Redaktion bei der ARD Degeto lag bei Carolin Haasis und Sascha Schwingel, beim SWR bei Margret Schepers.
Der Film wird in der einteiligen Fassung am Freitag, den 27. Dezember, um 20:15 Uhr ausgestrahlt. Online First ist die zweiteilige Fassung bereits ab Mittwoch, den 25. Dezember, ab 20:15 Uhr in der Mediathek zu sehen.




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