Christine Reiler prsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin Bewusst gesund am Samstag, dem 29. Februar 2020, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beitrge:

Coronavirus was kann jede/r Einzelne tun?
Nach den ersten Fllen von COVID-19 in sterreich herrscht Verunsicherung unter der Bevlkerung. Das Coronavirus gefhrdet vor allem ltere Menschen und solche mit Vorerkrankungen. Bewusst gesund-Redakteur Christian Kugler hat mit Fachleuten ber die wichtigsten Schutzmanahmen gegen das Coronavirus gesprochen.

Coronavirus das wollen die Brger/innen wissen
Tglich rufen besorgte Brger/innen bei den Hotlines der AGES und 1450 an. Die hufigsten und wichtigsten Fragen fasst Prof. Dr. Siegfried Meryn zusammen. Gestaltung: Christian Kugler.

HPV-Impfung mehr als nur Schutz vor Gebrmutterhalskrebs
Es gibt viele Viren, die sexuell bertragbar sind. Eine der hufigsten Gruppen sind die Humanen Papilloma-Viren. In den meisten Fllen passiert das vllig unbemerkt. Die Betroffen haben keine Beschwerden und in vielen Fllen kommt das Immunsystem gut damit zurecht. In manchen Fllen knnen sich durch HPV jedoch Feigwarzen, Karzinome im Rachen oder Analbereich entwickeln oder auch Gebrmutterhalskrebs. Am 4. Mrz ist Welt-HPV-Tag und damit der ideale Zeitpunkt, um darauf aufmerksam zu machen, dass es eine Impfung dagegen gibt. Und auch wenn es viele verschiedene Humane Papilloma-Viren gibt, so verringert dieser kurze Stich das Risiko, an Krebs zu erkranken. Gestaltung: Steffi Zupan

Marfan-Syndrom seltene Erkrankung mit dramatischen Folgen
Angela Fransche litt ihr Leben lang unter ihrer Krpergre. Die fast 190 Zentimeter groe Niedersterreicherin war schon als Kind immer um einen Kopf grer als alle anderen. Ein schlaksiger Wuchs, lange Finger sowie weiche Bnder und Gefe sind typische Anzeichen des Marfan-Syndroms. Die genetisch bedingte Bindegewebsschwche kann Herz, Augen und Wirbelsule schdigen. Hauptmerkmal ist aber eine erweiterte Hauptschlagader, die jederzeit einreien oder platzen kann. Auch Angela Fransche hat schon einen lebensbedrohenden Aortenriss hinter sich. Etwa 1.000 Menschen in sterreich leiden an der seltenen Erkrankung Marfan-Syndrom. Betroffene haben zustzlich zu ihrer Krankheit mit langwierigen Diagnosen, wenig Expertise der Mediziner/innen und dem Fehlen von Medikamenten zu kmpfen. Am 29. Februar, dem Tag der seltenen Erkrankungen, wird daher weltweit auf die Situation von Betroffenen wie Angela Fransche aufmerksam gemacht. Gestaltung: Silke Tabernik.