Die von BBC World News im Juni 2019 gestartete Multiplattform-Serie „Follow the Food“ kündigt die Fortführung an. Die Nachrichtenplattform veröffentlicht seit dem 24.April auf der Website BBC Future eine neunteilige Sonderberichterstattung der Themenreihe. Sie widmet sich den Herausforderungen bei der Ernährung der Welt in einer globalen Gesundheitskrise.
Follow the Food ist eine Serie, die im Fernsehen und digital ausgestrahlt wird. Sie beschäftigt sich mit den aktuellsten Standards in der technologischen Entwicklung und in der modernen Landwirtschaft. Mit Unterstützung von Corteva Agriscience erleben Leser eine Reise vom Feld bis zur Gabel. Es ist eine Suche nach Lösungen dafür, die schnell wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, ohne die Ressourcen der Erde zu erschöpfen.
Mit Unterstützung von Corteva Agriscience umgesetzt, beschäftigt sich die Serie damit, wie Landwirte, Lieferunternehmen, sowie Supermarktmitarbeiter und weitere tragende Rollen der Ernährungskette Technologie einsetzen, um die Welt während der globalen Corona-Pandemie mit Nahrung zu versorgen.
Wöchentlich stellen Videos und Berichte eine neue Persönlichkeit, die an der Nahrungsfront arbeitet, in den Mittelpunkt, – von Iowa bis Indien. Die Berichte aus erster Hand von systemrelevanten Arbeitern geben interessante Einblicke in die täglich aufs Neue notwendige Findigkeit und Fortschrittlichkeit, die Nahrungsproduktion und Auslieferung während sich ständig verändernden Gegebenheiten erfordern. Ausführliche Reportagen setzen sich mit neuen Technologien und neuen Geschäftsmodellen, die sich während der Krise entwickelt haben, auseinander.
„Follow the Food“ erzählt von einem Lastwagenfahrer, der verderbliche Waren durch Europa transportiert, einem indischen Getreidebauern, der niemanden hat, um das Getreide zu ernten, und von einer Supermarktmitarbeiterin, die verzweifelt versucht, die Abstandsregeln bei der Arbeit einzuhalten, und dennoch ihre Gemeinde mit Nahrung versorgen will.
In der ersten Folge steht ein Müller in Illinois, USA, im Mittelpunkt. Er arbeitet derzeit Tag und Nacht, um der Nachfrage nach Mehl nachzukommen. Die Bestellungen haben sich in einigen Fällen um 5.000 Prozent erhöht, deshalb hat das kleine Familienunternehmen expandiert und Arbeit für Einheimische geschaffen, die in der Folge des Lock down in den USA arbeitslos geworden waren.




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