Phoenix widmet sich in seinem Sommerprogramm unter anderem einer Reise um die Welt. Über sieben Wochen hinweg sollen verschiedene Dokumentationen und Reportagen von großen Abenteuern erzählen.

Die Sendungen führen unter anderem nach Japan, Afrika und Amerika. Dabei werden neben allerhand Naturbetrachtungen auch Blicke in die Vergangenheit geworfen. Dabei geht es zurück zu einer der folgenschwersten Entdeckungsreisen der Geschichte, nämlich der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus. Im Fokus sollen dabei die Millionen Europäer stehen, die in die USA auswanderten und von der Neuen Welt träumten.

Als besondere Highlights im Programm kündigt Phoenix die vier sogenannten „Sommerreisen“ in Form von Themenabenden an. Los geht es mit einer Reise in die USA am 16. Juli, gefolgt von „Sommerreise Südamerika“ am 21. Juli. „Osteuropa“ und „Afrika“ folgen am 27. Juli und am 6. August. Die Themenabende sollen aus bildstarken Dokumentationen und aktuellen Länderreportagen bestehen, die die Korrespondenten von ARD und ZDF exklusiv für Phoenix produzieren, verspricht der Sender.

Von der Weltreise zur Weltpolitik

Werktags will Phoenix währenddessen auch weiterhin über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland in „phoenix vor ort“ um 9 Uhr und um 14 Uhr berichten sowie in „phoenix der tag“ um 17.30 Uhr. Die Reihe „corona nachgehakt“ beleuchtet indes neueste Corona-Forschungsergebnisse.

Darüber hinaus kündigte der Sender an, auch die ab Juli beginnende deutsche EU-Ratspräsidentschaft journalistisch begleiten zu wollen. Am 17. und 18. Juli soll unter anderem ausführlich über den EU-Sondergipfel zum EU-Haushalt in Brüssel berichtet werden. Am 20. und 27. August folgen zwei Themenabende über die Präsidentschaftswahl in den USA, die im November stattfinden wird.