Die Staats- und Senatskanzleien der Länder haben ihren Plan, den Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks flexibler zu gestalten, konkretisiert. Nach einem dem Evangelischen Pressedienst (epd) vorliegenden Entwurf der Rundfunkreferenten sollen die fünf Fernsehprogramme ZDFneo, ZDFinfo, Tagesschau24, One und ARD-Alpha nicht mehr im Medienstaatsvertrag beauftragt werden. Die Sender könnten somit selbst entscheiden, ob sie diese Kanäle weiter betreiben oder in Online-Angebote überführen. Dabei wäre auch eine non-lineare Verbreitung als On Demand-Streamingangebot denkbar. Die Überführung in Online-Angebote müsse allerdings durch die Gremien genehmigt werden.




Reply With Quote