Der WDR berichtet weiterhin täglich aktuell über den Krieg in der Ukraine und ändert dafür auch in den kommenden Tagen sein Programm. Das Politmagazin Monitor berichtet am Donnerstag (3. März) ab 21.45 Uhr im Ersten in einer monothematischen Ausgabe ausschließlich über den Krieg in der Ukraine. Dabei geht es um aktuelle Entwicklungen in der Ukraine sowie um Hintergrundberichte etwa zu Putins Machtinteressen in Osteuropa, die russische Propaganda in Deutschland und die aktuelle Aufrüstungsdebatte. Am Mittwochabend (2. März) ändert das WDR Fernsehen sein Programm und sendet bereits ab 22.15 Uhr die zweiteilige Dokumentation "Krieg in Europa – Das Ukraine Drama". Die ursprünglich dort geplante Story entfällt und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Die beiden Filme, die ihre Erstausstrahlung im Januar 2021 bei arte hatten, zeigen, wie der Krieg bereits vor mehr als einem Jahr vorbereitet wurde und dass viele Machthaber in Europa dies nicht wahrhaben wollten. Auch im WDR-Radio bleibt der Krieg in der Ukraine Themenschwerpunkt: WDR 5 sendet auch weiterhin täglich um 13 und um 18 Uhr ein einstündiges WDR 5 Spezial. Und auch 1LIVE und WDR 2 berichten im Rahmen ihres Programms fortlaufend über die aktuelle Lage in der Ukraine. Bei Westart am kommenden Samstag (5. März) geht es ab 18.15 Uhr um Benefizveranstaltungen, zu denen aktuell von ukrainischen Künstlerinnen und Künstler überall in Deutschland eigeladen wird. Westart spricht dazu mit der Sängerin, Komponistin und WDR Jazzpreisträgerin Tamara Lukasheva, die ein solches Konzert organisiert hat und mit der aus Lviv stammenden Sängerin Mariana Sadovska über die Hilfe für die Menschen in der Ukraine. WDR 3 hatte das von Tamara Lukasheva organisierte Konzert aus Köln am Dienstag (1. März) von 20.04 Uhr bis 22 Uhr übertragen. Seit heute steht das Konzert für 30 Tage zum Nachhören online bereit.




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