Im Remake zu „Kung Fu“, der gleichnamigen Serie aus den 1970ern mit David Carradine, gibt die chinesisch-amerikanische Studentin Nicky Shen ihr Studium auf, um in einem Shaolin-Kloster Kung Fu zu lernen. Als sie in ihre Heimat San Francisco zurückkehrt, kommen ihr die neuen Kenntnisse mehr als zugute.
„Kung Fu“-Remake jetzt mit Asia-Frauenpower
Anfang der 1970er-Jahre feierte die Serie „Kung Fu“ mit David Carradine als eine der ersten Martial-Arts-Produktionen aus den USA Erfolge. Nach einigen Film- und Serien-Sequels in den 80er- und 90er-Jahren holt der US-Sender The CW („Stargirl“) „Kung Fu“ nun in die Gegenwart – mit zwei großen Unterschieden: Für das Gute kämpft mit Studentin Nicky Shen (gespielt von Olivia Lang) jetzt ein weibliches Martial-Arts-Ass. Zudem besteht der Cast hauptsächlich aus asiatisch-amerikanischen Schauspielern. The CW verlängerte die Serie nach guten Quoten um mittlerweile zwei Staffeln, während Kritiker die Kampfkunst-Choreografien und die Besetzung lobten.
Die erste Staffel des „Kung Fu“-Remakes umfasst 13 Episoden á ca. 42 Minuten. Ab dem 9. Oktober läuft die Martial-Arts-Serie immer sonntags ab 20.15 Uhr in Doppelfolgen auf Sky One sowie auf dem Streamingdienst Wow und über Sky Q auf Abruf. Die wöchentliche Ausstrahlung gibt es wahlweise auf Deutsch oder im Original.




Reply With Quote