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Thread: Allgemeine Neuigkeiten

  1. #191
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    Re: German News-general

    ZDF zieht Start von HDTV-Regelbetrieb vor
    Das ZDF will sein Programm ab 2010 neben analoger und digitaler Übertragung auch im hochauflösenden HD-Format (High Definition) ausstrahlen. "Wir werden zu den Olympischen Winterspielen mit der Regelausstrahlung beginnen", sagte Andreas Bereczky, Produktionsdirektor des Senders, laut einem Bericht der Presseagentur ddp in Berlin.

    Die komplette Umstellung auf HDTV werde beim ZDF vier bis fünf Jahre dauern, sagte Bereczky weiter. Dies setze die vollständige Erneuerung der Produktions- und Sendeinfrastruktur voraus, darunter Kameras und Übertragungswagen. Der zusätzliche finanzielle Aufwand dafür halte sich in Grenzen, die Umstellung solle mit einem sowieso notwendigen Austausch alter Technik einhergehen, hieß es. Ein erster HD-fähiger Ü-Wagen werde beispielsweise einen 17 Jahre alten Wagen ersetzen.

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  3. #192
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    Re: German News-general

    Konsolidierung oder Netzausbau

    Nachdem lange Zeit kaum Investitionen in den Ausbau der Kabelnetze geflossen sind, investieren die Kabelnetzbetreiber laut einem Bericht der Tageszeitung „Handelsblatt“ vom 19. Juni allein im Jahr 2009 700 Millionen Euro in den Ausbau schneller Kabelnetze. Grund dafür seien die jüngsten Erfolge der Kabelanbieter im wettbewerbsträchtigen Telekom-Markt. Zwar sei der Anteil der Breitband-Kunden, die via Kabel Fernsehen, Telefon und Internet beziehen, mit zwei Millionen noch recht überschaubar (Gesamtmarkt 23 Millionen Anschlüsse), doch das Wachstum verzeichnet einen deutlichen Anstieg.

    Doch führe die momentane Entwicklung in eine Sackgasse, so das „Handelsblatt“. Die Anbieter Kabel Deutschland, Unitymedia und Kabel BW seien zu regional aufgestellt und der Markt damit zu zersplittert. Auch Kabel Deutschland habe mit diesem Problem zu kämpfen, da der Anbieter in vielen Bundesländern mit kleinen, regionalen Kabelnetzanbietern kooperieren müsse. Eine Fusion der drei Unternehmen wurde im Frühjahr von den Kartellwächtern untersagt. Aber „es gibt durchaus mittelfristig die Chance auf eine Konsolidierung im deutschen Kabelmarkt“, zitiert das Blatt Martin Fabel von der Unternehmensberatung A.T. Kearney. „Die Wettbewerbshüter werden eines Tages den Weg frei machen, da bin ich mir sicher. Sie werden dann nicht nur den Kabel-TV-Markt betrachten, sondern die neuen Medien und die Telekommunikation einbeziehen“, prognostizierte KDG-Chefberater Tony Ball in einem Handelsblatt-Interview. Möglich seien auch Übernahmen jenseits der Kabelbranche. So hat nach Informationen des „Handelsblatts“ Vodafone eine Übernahme von KDG kalkulieren lassen. Vodafone stellt mit Arcor die Nummer zwei im deutschen DSL-Markt dar.

    Übernahmen rechnen sich. So kostet ein Neukunde im Telekom-Markt bis zu 600 Euro in Form von Werbung, Provisionen, Gratis-Hardware und Vergünstigungen. Mit Übernahmen kann dieser Preis pro Neukunde gesenkt werden. Zudem sind für die etablierten Telekom-Unternehmen wie der Deutschen Telekom die High-Tech-Netze der Kabelnetzbetreiber interessant, da diese mit vergleichsweise geringen Mitteln hochgerüstet werden können. Doch eine Konsolidierung auf dieser Ebene sehen viele kritisch. „Ich bin skeptisch, ob so ein Zusammenschluss Sinn macht“, ergänzt Fabel. „Das Kabelgeschäft ist für einen Branchenfremden komplex und aufwändig.“

    Das AT&T-Schicksal aus den USA gibt dem ein Beispiel. Der Telekom-Konzern hatte sich an der Übernahme des Marktführers der US-Kabelbranche übernommen, da es nicht gelang, die beiden Netze zu verschmelzen. Nach einer Trennung der beiden Unternehmen kam es zum Einbruch der AT&T-Aktien und das Unternehmen wurde zerschlagen.
    Parm Sandhu, CEO von Unitymedia, hält zu Fusionsplänen Abstand und setzt auf Wachstum, obwohl der deutsche Markt nahezu gesättigt ist. Denn über die Hälfte der Unitymedia-Kunden kommen von Mitbewerbern wie der Deutschen Telekom, der Rest seien echte Neukunden. „Wachstum, das ist der beste Weg, wie ich meinen Aktionären einen Mehrwert bieten kann“, schildert Sandhu seinen Markterfolg. 2008 bilanzierte Unitymedia 1,4 Milliarden Euro und erwirtschaftete ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) in Höhe von 571 Millionen Euro.

  4. #193
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    Re: German News-general

    Irlands Staatsfernsehen hat Geldsorgen

    Irlands öffentlich-rechtlicher Rundfunk bewegt sich am Rande des Bankrotts, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ am 19. Juni. Zu der Senderfamilie gehören die TV-Sender RTÉ 1 und RTÉ 2 ebenso wie die Radiosender RTÉ Radio 1, RTÉ 2fm, RTÉ lyric fm und Raidió na Gaeltachta, welches in Gälisch sendet. Auf Anfrage sprach ein Sprecher von einer „finanziellen Schieflage“, wies aber Bankrott-Hinweise von sich. Trotz Rückgang bei der Werbung in Höhe von 68 Millionen Euro sei geplant, am Jahresende eine ausgeglichene Bilanz vorzulegen. RTÉ erwirtschaftet seine Einnahmen je zur Hälfte aus Gebühren und aus Werbeeinnahmen. Die hohen Produktionskosten für qualitative hochwertige Sendungen in der Vergangenheit seien jetzt ein Problem, da das Niveau gehalten werden müsse – bei gleichzeitig sinkenden Einnahmen.

    Um die Bilanz in der Waage zu halten, hat der Sender verschiedene Maßnahmen geplant. Zehn Millionen Euro will RTÉ bei den Mitarbeitern einsparen. Ein gestaffeltes Lohnsenkungsprogramm, dem bereits 57 Prozent der Mitarbeiter zugestimmt haben, soll zum Ziel führen. Dem Programm zufolge müssen Topverdiener 12,5 Prozent ihres Gehalts opfern, Angestellte mit einem Jahresverdienst über 25.000 Euro wird der Lohn um 2,35 Prozent gekürzt. Wer bei RTÉ unter 25.000 Euro Jahresgehalt verfügt, muss keine Kürzungen hinnehmen.

    Ein Maßnahmenpaket, Mitarbeiter freiwillig vorzeitig in den Ruhestand entlassen zu können, soll ein weiteres Mittel sein, um die fehlenden Millionen einzusparen. Gewerkschaftsvertreter wollen allerdings ab jetzt keine weiteren Kürzungen mitverantworten und verlangen, „dass die Jobs derjenigen, die den Lohnkürzungen zustimmen, sicher sind“.

  5. #194
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    Re: German News-general

    Newsletter-Umfrage bestätigt Digitalisierungskampagne von Astra

    Die Anfang Mai von Deutschlands führendem Satellitenanbieter Astra gestartete Digitalisierungskampagne erweist sich schon jetzt als Erfolg. Einer jüngst via Astra-Newsletter durchgeführten Online-Umfrage zufolge hat die Digitalisierungskampagne von Astra für die Vorteile des digitalen Fernsehens sensibilisiert.

    „Digitaler Empfang ist freie Fahrt in die Zukunft“ – unter diesem Motto startete Astra Anfang Mai eine publikumswirksame „Digitalisierungskampagne“ mit der Schaltung von Funkwerbespots, Print-Anzeigen sowie deutschlandweiter Plakatierung. Das Ziel ist klar definiert: TV-Haushalte, die ihr TV-Programm immer noch analog empfangen, sollen auf die zahlreichen Vorteile des Digitalfernsehen via Astra-Satelliten auf der Hauptorbitalposition 19,2° Ost aufmerksam gemacht werden.

    Welchen Erfolg Astra mit der Digitalisierungskampagne bisher erzielen konnte, zeigt eine aktuelle Umfrage, die Astra in den vergangenen Wochen über den eigenen Newsletter „ASTRAinsider“ durchgeführt hat. Das Ergebnis fällt positiv aus – die Leser, die sich an der Umfrage beteiligt haben, bestätigen, durch die Astra-Digitalisierungskampagne über die Vorteile des digitalen Satellitenfernsehens informiert worden zu sein. Davon entfallen rund 24 Prozent auf Personen, die durch die Plakatwerbung aufmerksam gemacht wurden sowie knapp 22 Prozent auf diejenigen, die sich an den Funkspot erinnern können. Rund 38 Prozent der Befragten geben an, sowohl die Plakatwerbung als auch den Funkspot bewusst wahrgenommen zu haben.

    Für die Umfrage nutzte Astra den monatlich erscheinenden Online-Newsletter „ASTRAinsider“. Dieser wurde erst vor kurzem einem Relaunch unterzogen und im „Look & Feel“ von Astra und der Digitalisierungskampagne neu strukturiert. Neben neuen Bannerelementen und Extras wie die Service-Box fokussiert der Newsletter Astra-Themen wie Flottenausbau, Informationen zu neuen TV- und Radiokanälen, Digitalisierung und Astra.

    Astra sieht in den Ergebnissen der Newsletter-Umfrage eine Bestätigung der breiten Wirkung der Astra-Digitalisierungskampagne. Der anhaltende Trend zur Digitalisierung und vor allem zur Nutzung des hochauflösenden Digitalfernsehens HDTV wird auch von Medienexperten, Marktforschern und Politikern erkannt und thematisiert. Der Beitrag, den Astra mit der Digitalisierungskampagne zu dieser Entwicklung leistet, ist nicht zuletzt auch im Handel spürbar: Seit Anfang Mai wird dort ein zunehmendes Kundeninteresse an digitalem Fernsehen und Satellitenempfang registriert.

  6. #195
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    Re: German News-general

    Spanisches Ministerium gibt grünes Licht für Pay-TV über DVB-T

    Das spanische Wirtschaftsministerium gab in einer Sitzung am 17. Juni grünes Licht für digital-terrestrisch verbreitetes Pay-TV, wie der englische Branchendienst „Broadband News“ am 18. Juni berichtet. Die spanische Tageszeitung „El País“ habe gemeldet, dass das Thema nicht auf der Tagesordnung der Sitzung des beratenden Ausschusses für Telekommunikation stand und die Delegierten überraschte. Von einer Reihe führender spanischer Medien wie Sogecable, Telefónica, Ono, Orange und Vodafone sei die Freigabe bereits kritisiert worden. Nach Meinung von Prisa, dem Eigentümer von Sogecable, nützt die Entscheidung nur einigen wenigen Betreibern und führt zu Nachteilen bei Satelliten- und Kabelnetzbetreibern sowie DSL-Anbietern. Man erwartet, dass Prisa gegen die Entscheidung Berufung einlegen wird.

  7. #196
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    Re: German News-general

    Formel-1-Streit trifft auch TV-Sender

    Die drohende Spaltung der Formel 1 lässt auch die deutschen TV-Partner nicht kalt. „Wir spekulieren jetzt nicht über ein 'Was wäre wenn'“, sagte RTL-Sprecher Matthias Bolhöfer der „Deutschen Presse Agentur“ dpa am 19. Juni. Sollte es jedoch zu einem Ausstieg der Spitzenteams um Ferrari und der angekündigten Gründung einer „Piratenserie“ kommen, werde der Kölner Fernsehsender reagieren. „Dann müssten wir prüfen, ob es eine Ausstiegsklausel gäbe. Und das werden wir dann auch prüfen“, erklärte Bolhöfer. RTL hält noch bis Ende 2011 die Free-TV-Rechte an der Formel 1.

    Auch der Pay-TV-Sender Premiere, der vertraglich noch bis Ende 2010 an die Formel 1 gebunden ist, verfolgt den seit Monaten schwelenden Streit um eine Budgetgrenze zwischen der Teamvereinigung FOTA und dem Automobil-Weltverband FIA gespannt. „Wir halten engen Kontakt zu allen Beteiligten“, sagte Sprecher Torsten Fricke der dpa. Die Übertragungen der Königsklasse seien für den Bezahlsender ein „sehr, sehr wichtiges Recht“. Für das kommende Jahr plane der Pay-TV-Anbieter, der vom 4. Juli an Sky heißen wird, die Bilder von der Formel 1 in HD-Qualität auszustrahlen.
    Ohne die Branchenriesen Ferrari und McLaren-Mercedes, Sebastian Vettels Arbeitgeber Red Bull oder den aktuellen Überflieger BrawnGP würden die Formel-1-Rechte jedoch rapide an Wert verlieren. „Die Tonlage hat sich noch einmal verschärft. Wir glauben aber weiter, dass alle Seiten an einer gemeinsamen Lösung interessiert sind, die Königsklasse des Motorsports mit allen Topteams auch in Zukunft zu präsentieren“, meinte Bolhöfer.

    Weder RTL noch Premiere wollten kommentieren, ob es parallel bereits Gespräche mit der FOTA über TV-Rechte für eine neue Rennserie gibt. Noch sei eine Lösung des Konflikts möglich, hieß es zur Erklärung. Am Abend des 19. Juni sollte die Anmeldefrist der FIA für die kommende Saison auslaufen.

  8. #197
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    Re: German News-general

    Digitaltransponder für französische Digital-TV-Plattform „Fransat“ auf Satellit Atlantic Bird 5° West aktiviert – Vier HDTV-Sender gestartet

    Auf dem Eutelsat-Satelliten Atlantic Bird 3 via Orbitalposition 5° West starteten auf dem ehemals für die analoge Verbreitung des Senders TF 1 genutzten Transponder vier HDTV-Sender, darunter „TF1 HD“, „France 2 HD“, „Arte HD“, „M6 HD“ sowie in SD die Sender „W9“, „M6“, „Canal +“ und „i>TELE“. Die Programme befinden sich auf der Frequenz 11.096 V (SR 29950, FEC 7/8), verschlüsselt in Viaccess.

    Die Aufschaltung steht im Zusammenhang mit dem Start der neuen Digital-TV-Plattform „Fransat Télévision Numérique“, die am 22. Juni offiziell an den Start geht.

    Zudem startete der französische Hörfunksender RCF-Radio (Radio Chrétiennes en France) auf 20 lokalen Programmplätzen. Die Verbreitung erfolgt kostenlos und unverschlüsselt. Die Programme von RCF-Radio werden parallel auf der Frequenz 11.554 V (SR 29950, FEC 7/8) ausgestrahlt.

  9. #198
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    Re: German News-general

    Netzwelt: Millionenstrafe für illegalen Download

    In den USA ist eine Frau wegen des illegalen Downloads von 24 Musiktiteln aus dem Internet zu einer Strafe von 1,9 Millionen Dollar (1,4 Millionen Euro) verurteilt worden. Wie der US-Sender CNN am 19. Juni (Ortszeit) unter Berufung auf den Anwalt der 32-Jährigen berichtete, war es das erste Urteil im Zusammenhang mit einem solchen Copyrightverstoß in den USA. Die Mutter von vier Kindern aus dem Bundesstaat Minnesota sei angesichts der hohen Strafe geschockt gewesen und wolle Berufung einlegen.


    Das Gericht befand sie schuldig, 24 Musiktitel, darunter Stücke von No Doubt, Linkin Park, Gloria Estefan und Sheryl Crow, illegal heruntergeladen zu haben. Jeder einzelne Verstoß wurde mit einer Strafe von 80.000 Dollar belegt. Nach Angaben des Anwalts hätte der rechtmäßige Kauf der Musikstücke jeweils nur 99 Cent gekostet. Eine Vertreterin der US-Plattenindustrie RIIA zeigte sich erfreut von dem Urteil. Man begrüße, dass das Gericht den Verstoß gegen Urheberrechte ebenso ernst nehme wie die Musikindustrie, hieß es.

  10. #199
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    Re: German News-general

    Formel 1: BBC erwägt Ausstieg

    Im Fall einer Spaltung der Formel 1 will der britische Fernsehsender BBC offenbar aus dem Vertrag zur Übertragung der Königsklasse aussteigen. Das berichtet die Tageszeitung "The Guardian". Die BBC hatte erst zu Saisonbeginn die Übertragungsrechte wieder vom privaten Konkurrenten ITV übernommen und für den Fünfjahresvertrag angeblich 240 Millionen Euro bezahlt. Ein BBC-Sprecher hatte im Guardian einen Kommentar zurückgewiesen und erklärt, dass "wir aus Gründen der Vertraulichkeit niemals über unsere Verträge sprechen".

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    Re: German News-general

    ZDF: zunächst kein HDTV über DVB-T

    Trotz der beginnenden letzten Phase für den HDTV-Einstieg ist eine Umstellung der Sendenorm im DVB-T-Modus über Antenne „zur Zeit kein Thema“ für das ZDF. Das erklärte ZDF-Produktionsdirektor Andreas Bereczky laut einem Bericht des Branchendienstes "Dehnmedia" vor Journalisten. HDTV über die neue DVB-T2-Sendenorm werde „eine langfristige Entscheidung. Es geht um Zeiträume von fünf Jahren und mehr.“ Das ZDF will wie die ARD planmäßig am 12. Februar zur Eröffnung der Winterolympiade den HDTV-Regelbetrieb beginnen (SatelliFax berichtete).

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