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Thread: Allgemeine Neuigkeiten

  1. #401
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    Re: German News-general

    Unterbrecherwerbung in Kindersendungen bleiben tabu

    Werbeunterbrechungen im Kindersendungen soll es im deutschen Fernsehen auch weiterhin nicht geben. Die Bundesländer wollen die von der EU-Kommission vorgesehene Lockerung der Werbevorgaben im Umfeld von Kinderprogrammen nicht mittragen. Dies berichtet der Branchendienst Kontakter in heutigen Ausgabe. Entsprechende Pläne bestätigte die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, die den Vorsitz in der Rundfunkkommission der Länder innehat. Wenn die Ministerpräsidenten dem Vorhaben Ende Oktober zustimmen, bleibt Unterbrecherwerbung in Kindersendungen weiter verboten.

    Deutschland wird damit aller Voraussicht nach im 13. Rundfunkänderungsstaatsvertrag den Status Quo beibehalten. Die EU-Fernsehrichtlinie, die in den neuen Staatsvertrag einfließen und im März 2010 in Kraft treten soll, sieht eigentlich mehr Freiheit für werbefinanzierte Sender wie Super RTL oder Nick vor.Ginge es nach Brüssel, dürften Formate mit einer Länge von mehr als 30 Minuten auch im Kinderprogramm im Halbstundentakt von Spots unterbrochen werden.

    Der Rundfunkkommission geht das zu weit; der Schutz der Kinder habe Vorrang, hieß es aus der Staatskanzlei in Mainz gegenüber dem Kontakter. Das werbefinanzierte Fernsehen zeigte sich von der Entwicklung enttäuscht. "Regulativer Übereifer wirkt oftmals kontraproduktiv. Durch das Verbot, Spielfilme für Kinder durch Werbung zu unterbrechen, ist deren Ausstrahlung in der Daytime kaum zu refinanzieren", betonte Super-RTL-Chef Claude Schmit gegenüber dem Kontakter. Das gefährde die Programmvielfalt.

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  3. #402
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    Re: German News-general

    Kapitalspritze soll Orion vor vorzeitigem Verkauf schützen

    Scott Lanphere, ein Londoner Finanzinvestor, der über seine Beteiligungsfirma Aletheia den Kabelnetzbetreiber Escaline-Orion kontrolliert, plant, mittels einer Kapitalspritze in Höhe von 80 Millionen Euro, die Macht über den angeschlagenen und schwer verschuldeten Kabelnetzbetreiber zurückzuerlangen, wie die „Financial Times Deutschland“ (FTD) in ihrer Ausgabe vom 7. September berichtet.

    Durch die Rekapitalisierung könne der von den Banken vorangetriebene Verkauf der Orion-Gesellschaften Tele Columbus und Primacom gestoppt werden. Escaline-Orion steht seit Monaten in Verhandlungen mit Gläubigern, wie das Unternehmen gerettet werden kann. Zuletzt wurde eine Zinsstundung erreicht (DM berichtete), die nach FTD-Angaben den Willen aller Beteiligten untermauere, „das Unternehmen zu retten“. Damit haben die Beteiligten bis Ende Februar Zeit gewonnen, um eine Sanierung des Unternehmens voranzutreiben oder bessere Verkaufsoptionen für die Unternehmensteile Tele Columbus und Orion zu verhandeln. Gemutmaßt wird in Insider-Kreisen über einen Verkaufspreis der beiden Töchter in einer maximalen Höhe von einer Milliarde Euro. Verschiedene Unternehmen wie Kabel Deutschland, Versatel oder Vodafone zeigten bereits Interesse an einem Kauf.

    Ein Verkauf sei dem Bericht zufolge allerdings für die Eigentümer die schlechteste Option, da von deren Investments nichts übrig bliebe, da die Banken die Einnahmen aus dem Verkauf für sich beanspruchen würden. Die Kapitalspritze in Höhe von 80 Millionen Euro soll dazu dienen, ausstehende Zahlungen bei den Banken zu begleichen. Außerdem soll das frische Kapital in das operative Geschäft von Tele Columbus fließen. So könnte Zeit gewonnen werden, auch um über einen späteren Verkauf einen höheren Verkaufspreis für Tele Columbus und Primacom zu erzielen. Nach Lanpheres Meinung könnte ein Verkauf in zwei Jahren den Preis derart erhöhen, dass ein profitabler Verkauf möglich sei.

  4. #403
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    Re: German News-general

    ZAK: Über die Hälfte der deutschen Haushalte empfangen Digital-TV

    55 Prozent der Fernsehhaushalte in Deutschland empfangen Fernsehen digital. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Anstieg um 8,3 Prozentpunkte. Damit schreitet die Digitalisierung des Fernsehens weiter voran, wenn auch ein Ende des Analogen noch nicht greifbar ist. Das ergibt sich aus den Zahlen des heute in Berlin vorgestellten Digitalisierungsberichts 2009, den die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Landesmedienanstalten herausgibt.

    Der Digitalisierungsbericht weist die Entwicklung der Digitalisierung nach Übertragungswegen differenziert aus. Die Terrestrik ist inzwischen vollständig digital, nachdem ARD und ZDF Ende 2008 auch die letzten analogen Sender umgestellt haben. Weiterhin bleibt das Kabel in Deutschland der wichtigste Übertragungsweg, der von fast 53 Prozent der Haushalte genutzt wird. Dabei empfangen inzwischen 30,6 Prozent der Kabelzuschauer digitales Fernsehen. Im Vergleich zum Vorjahr mit 21 Prozent zeigt sich hier ein deutlicher Zuwachs, auch wenn der Digitalisierungsgrad damit weiterhin hinter den anderen Übertragungswegen zurückbleibt. Bei den Satellitenzuschauern nutzen inzwischen knapp drei Viertel (74,1 Prozent) das digitale Signal. Hier erscheint eine Analogabschaltung in Reichweite.

    Während sich die Übertragungswege im Blick auf ihre Digitalisierung deutlich unterscheiden und unterschiedlich dynamisch entwickeln, bleiben die Marktanteile der Übertragungswege stabil.

    Neben den Daten und Fakten zum Digitalfernsehempfang bietet der Bericht auch 2009 wieder einen Analyseteil, der aktuelle Entwicklungen im Bereich des digitalen Fernsehens beschreibt. Im Mittelpunkt steht dabei diesmal das Zusammenwachsen von Internet und Rundfunk. „Hier wird besonders deutlich, dass Digitalisierung ein permanenter Prozess ist, der über die Abschaltung der analogen Übertragung hinaus geht. HDTV und hybride Endgeräte, die Fernsehen und Internetangebote verbinden, sind weitere Stufen der Digitalisierung. Schlüsselfrage bleibt die Finanzierung. Dazu brauchen wir neue Ansätze, die die Verbraucher überzeugen“, ist der Beauftragte für Plattformregulierung und Digitalen Zugang der ZAK, Dr. Hans Hege, überzeugt.

    „Der nunmehr fünfte Digitalisierungsbericht zeigt, dass bei der Digitalisierung der Übertragungswege in den letzten Jahren Fortschritte erreicht wurden. Dazu haben die Hersteller hybride Fernsehgeräte angekündigt, mit denen auch Internetangebote und Mediatheken auf den Fernsehschirm kommen. Fragen der Navigation und Auffindbarkeit von Inhalten und Programmen sowie des Zugangs zu technischen Plattformen gewinnen angesichts dieser Entwicklung immer größere Bedeutung“, so der ZAK-Vorsitzende Thomas Langheinrich.

    Der Digitalisierungsbericht erscheint seit 2005. Den Daten liegt eine eigens dafür bei TNS Infratest beauftragte repräsentative Erhebung zugrunde. Methodisch ist die Untersuchung mit dem SES ASTRA Satelliten Monitor abgestimmt, jedoch mit dem Unterschied, dass der Digitalisierungsbericht bei Haushalten mit mehreren Geräten und unterschiedlichen Empfangswegen auch diese ausweist. Damit liegt die Summe der Übertragungswege über 100 Prozent.

  5. #404
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    Re: German News-general

    EU-Wettbewerbskommissarin Viviane Reding fordert Industrie zu einheitlichen Digital Radio-Standards auf

    Angesichts nationaler Diskussionen um das Digital Radio fordert EU-Wettbewerbskommissarin Viviane Reding im Interview mit dem "Meinungsbarometer Digitaler Rundfunk" die Endgeräteindustrie und Inhalteanbieter auf, miteinander kompatible Standards zu verwenden. So würden in den meisten EU-Mitgliedstaaten die Standards der DAB-Systemfamilie bereits genutzt oder derzeit eingeführt. Wenn sich der Trend zu Hybridgeräten fortsetze, sei eine gesetzliche Regulierung nicht nötig, urteilt die EU-Kommissarin.

    Dennoch könne eine "Standardisierung beim Übergang zum digitalen Radioempfang ein Thema werden", so Reding. Im Markt bewege sich in dieser Frage einiges. "Derzeit ist der Standard DAB die meist genutzte digital-terrestrische Radiotechnologie in den Mitgliedstaaten der EU. Ich wünsche mir im Interesse gerade der Urlaubsreisenden und Grenzgänger, dass sich Gerätehersteller und Inhalteanbieter hier bald auf einen Standard einigen oder jedenfalls offene, miteinander kompatible Standards verwenden".

    Für einen einheitlichen EU-weiten Abschalttermin, wie die EU ihn beim analogen Fernsehen für 2012 festgelegt hat, sei beim Radio die Zeit noch nicht reif. "Ich kann mir auch durchaus vorstellen, dass die 27 EU-Mitgliedstaaten angesichts ihres unterschiedlichen Entwicklungsstands verschiedene innovative Wege zum digitalen Radio wählen werden. Daher ist es aus Sicht der EU wichtig, dass die Mitgliedstaaten bei ihren Planungen berücksichtigen, was in ihren Nachbarstaaten – und darüber hinaus – geschieht und bereits an guten und weniger guten Erfahrungen gesammelt worden ist", so Reding weiter. Diesen Meinungs- und Erfahrungsaustausch wolle die Europäische Kommission mit Nachdruck auf europäischer Ebene vorantreiben.

  6. #405
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    Re: German News-general

    Sat-Betreiber SES Astra will Breitbanddienst „Astra2Connect“ weiter vorantreiben

    Der Satellitenbetreiber SES Astra will den Ausbau seines satellitengestützten Breitbanddiensts „Astra2Connnect“ weiter vorantreiben. Erst Anfang September hatte das Unternehmen eine Vertriebsvereinbarung mit dem polnischen Telekommunikationskonzern Telekomunikacja Polska geschlossen, zur Amsterdamer Fachmesse IBC soll eine weitere Kooperation bekannt gegeben werden. „Astra2Connect setzt den Expansionskurs fort“, betonte der Sprecher. Er präzisierte frühere Informationen, wonach SES nicht in neue Kapazitäten für Webdienste investieren werde. „Dies bezieht sich auf eine reine Ka-Band-Lösung, zu der es genau gesagt derzeit noch keine Entscheidung gibt." Die Überlegungen würden fortgesetzt. Dies schließe auch eine Ku/Ka-Band-Kombination ein. Der Rollout von Astra2Connect auf Basis des Ku-Bands werde unterdessen erfolgreich fortgesetzt. Der Sprecher erklärte, dass etwaige Förderungen von Breitbanddiensten infrastrukturneutral erfolgen müssten. „Das wird auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene anerkannt, hier haben wir auch die Unterstützung der Politik.“ Astra2Connect wurde im Frühjahr 2007 gestartet und ist mittlerweile in 14 europäischen Ländern verfügbar. Der Dienst wird über Großhändler und Internet-Service-Provider an Endkunden vermarktet. Die Satellitentechnologie bietet einen Zugang zum Breitbandinternet, inklusive Internet-Telefonie (VoIP) zu monatlichen Pauschaltarifen.

  7. #406
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    Re: German News-general

    Immobilienwirtschaft fordert unverschlüsselte Einspeisung digitaler Privatsender ins Kabel

    Die deutsche Immobilienwirtschaft hat sich gegen eine verschlüsselte Kabeleinspeisung der privaten Fernsehsender ausgesprochen. „Das derzeitige analoge Free-TV-Angebot muss auch digital ohne Zusatzgebühren verfügbar bleiben“, forderte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen anlässlich der medienpolitischen Debatte am Rande der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin. Der Übergang von der analogen in die digitale Medienversorgung müsse besonders im Kabel verbraucherfreundlich gestaltet werden.

    Die Akzeptanz digitaler Programme geht derzeit im Kabel langsamer voran, als ursprünglich erwartet. Freitag sieht dafür vor allem zwei Gründe: Zum einen sind viele Nutzer mit dem analogen Angebot überaus zufrieden. Zum anderen versuchen besonders die großen privaten Sendeanstalten – offensichtlich teilweise auch aufgrund einer finanziellen Überforderung durch private Finanzinvestoren – die technische Umstellung auf digitale Verbreitung der Programme als Vorwand für einen grundlegenden Geschäftsmodellwechsel zu nehmen: Private Sender fordern für die digitale Übertragung von bisher frei empfangbaren Programmen zusätzliche Gebühren von den Kunden. Das sei unbegründet und nicht akzeptabel. Diese kommerzielle Strategie hemme die beschleunigte Ausstattung der Haushalte mit digitalen Empfangsgeräten. „Die Sender schieben dann den Netzbetreibern und Wohnungsunternehmen den „Schwarzen Peter“ zu: Sie sollen ihren Kunden und Mietern erklären, was nicht zu erklären ist“, kritisierte Freitag. Anstelle eines Mehrwerts in Form besserer und reichhaltigerer Angebote durch die leistungsfähigere digitale Verbreitung sähen sich die Verbraucher mit zusätzlichen Kosten für die gleichen, heute frei empfangbaren Programme konfrontiert. Die Folge: Digital-TV bleibt für die Mehrzahl der Mieter und Wohnungsunternehmen unattraktiv. „Die Verbraucher müssen mit einem Mehrwert für einen Umstieg in die digitale Welt überzeugt und nicht mit höheren finanziellen und administrativen Belastungen davon abgeschreckt werden“, erklärte der GdW-Präsident.

    Weiter forderte Freitag, auf eine Verschlüsselung digitaler Free-TV-Programme zu verzichten. Eine Verschlüsselung der Signale und damit eine zusätzliche Smartcard zur Entschlüsselung sei nur für Pay-TV-Programme notwendig und akzeptabel. Freitag kündigte an, in den nächsten Tagen Kontakt mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband sowie dem Deutschen Mieterbund aufzunehmen, um gemeinsam für eine verbraucherfreundliche Umstiegsregelung bei Politik und Sendern massiv einzutreten.

  8. #407
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    Re: German News-general

    EU-Kommission stellt gravierende Verstöße gegen Verbraucherrechte fest – Internethandel mit Produkten der Unterhaltungselektronik im Visier

    Die EU-Kommission hat beim Internethandel mit Produkten der Unterhaltungselektronik gravierende Verstöße gegen geltende Verbraucherrechte festgestellt. Bei einer EU-weiten Erhebung wurden bei mehr als der Hälfte der inspizierten Websites unlautere Geschäftpraktiken entdeckt. In Deutschland enthielten 21 von 29 überprüften Internetseiten Verstöße gegen geltende Verbraucherregeln. Dabei handelt es sich überwiegend um irreführende Angaben über die den Verbrauchern zustehenden Rechte, undurchsichtige Preisangaben und fehlende Detailangaben zur Identifizierung des Händlers. Die Überprüfung konzentrierte sich auf den Internethandel mit Digitalkameras, Handys, tragbaren Musikgeräten („personal music players“), DVD-Playern, PCs und Konsolen für Computerspiele. Insgesamt wurden auf Initiative der EU-Kommission 369 Websites in 26 EU-Mitgliedstaaten sowie Norwegen und Island von nationalen Stellen untersucht.

    Dazu erklärte EU-Verbraucherkommissarin Meglena Kuneva: „Ins Visier genommen haben wir Websites, auf denen Unterhaltungselektronik verkauft wird. Ich kenne das Problem aus eigener Erfahrung. Zudem müssen wir aus der Vielzahl der Beschwerden, die bei den Europäischen Verbraucherzentren eingehen, schließen, dass sich auf diesem Gebiet echte Probleme für den Verbraucher stellen. Nach unseren Feststellungen ziehen nämlich mehr als die Hälfte der Online-Händler für Heimelektronik die Verbraucher regelrecht über den Tisch. Da es sich um ein europaweites Phänomen handelt, bedarf es einer gesamteuropäischen Lösung. In den kommenden Monaten wird noch Vieles zu tun sein, um in dieser Branche gehörig aufzuräumen. Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa haben es verdient, dass sich hier das Bild zum Besseren wendet.

    Die im Mai diesen Jahres durchgeführte Aktion sollte den Internethandel mit Heimelektronik auf die Einhaltung folgender dreier wichtiger EU-Verbrauchrechtsvorschriften hin überprüfen: Fernabsatz-Richtlinie, Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr und Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken. Die Untersuchung erstreckte sich auf 200 der bekanntesten Websites von Unterhaltungselektronik-Anbietern und weiteren 100 Websites, die aufgrund von Verbraucherbeschwerden ausgewählt worden waren. Die Überprüfungen ergaben, dass 55 Prozent der inspizierten Websites Regelverstöße aufwiesen.

    Auf die von den nationalen Behörden durchgeführten Ermittlungen folgt nun eine Phase der Rechtsdurchsetzung. Dabei werden die nationalen Behörden die betroffenen Händler auffordern, ihre Websites regelkonform umzugestalten oder aber ihre bisherige Vorgehensweise zu begründen. Mehr Informationen zu den deutschen Ergebnissen der Untersuchung sind hier zu finden.

  9. #408
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    Online-TV-Programmbegleiter Tvister gestartet

    Mit dem neuen und intelligenten TV-Programmbegleiter Tvister steht allen Web-Usern, die sich von einem TV-Guide mehr als nur einen Programmüberblick wünschen, ab sofort unter www.tvister.de eine Plattform mit allen wichtigen und interessanten Informationen rund ums Fernsehprogramm zur Verfügung.

    Die neue Internet-Plattform versteht sich als Informations- und Begleitdienst zum aktuellen TV-Programm und bietet dem Nutzer Antworten auf Fragen wie Namen von Schauspielern. Tvister geht dabei aber noch einen Schritt weiter und listet analog einer Frage viele zusammenhängende Themen auf. So kann man zum Beispiel auch erfahren, in welchen Filmen eben jener Schauspieler noch mitgewirkt hat oder wann der aktuell gezeigte Film als Wiederholung im TV ausgestrahlt wird. Tvister bietet damit eine Fülle von zusammenhängenden Information rund um das aktuelle TV-Programm und wird somit zum wichtigen Programmbegleiter für den Zuschauer.

    Informationen und Antworten auf die gestellten Fragen müssen nun nicht mehr mühsam auf verschiedenen Internetseiten gesucht werden, denn sie werden bequem auf nur einer Website beantwortet. Tvister ist ab sofort die erste Adresse im Netz, für all diejenigen, die neben dem Fernsehen gerne auch gleichzeitig im Internet surfen. Denn Tvister kombiniert die Informationen üblicher TV-Guides mit den vielfältigen Möglichkeiten des Internets. Auf Tvister findet man, über ein drei Wochen vorausschauendes Fernsehprogramm hinaus, wertvolle Zusatzinformationen, wie weitere Sendetermine, verwandte Sendungen und Personen, thematisch passende Videoclips und Bilder, News sowie Links zu weiterführenden Informationen. Das Neue daran: Alle Angebote sind auf einen Blick verfügbar und nur einen Mausklick entfernt. Die Inhalte auf Tvister orientieren sich direkt an den TV-Angeboten, sind entsprechend der ausgewählten Sendung individuell aufbereitet und liefern so immer neue und interessante Programmergänzungen.

    Zudem bietet Tvister die Möglichkeit der personalisierten Nutzung. User können ihr eigenes Profil erstellen und Sendungen mit Ihrem individuellen Meinungsbarometer „Lieben/Hassen“ bewerten. Damit Tvister-Nutzern kein TV-Highlight mehr entgeht, können sie sich per Erinnerungs-Funktion automatisch über neue zu ihrem Profil passende Sendungen auf dem Laufenden halten lassen. Zudem können User Sendungen kommentieren und sich durch die Vergabe von Bewertungssternen an der Erstellung von Top-Listen beteiligen. Zur Vernetzung mit anderen Tvister-Nutzern steht zusätzlich eine Empfehlungsfunktion zur Verfügung. Alle Features auf Tvister lassen sich intuitiv bedienen.

  10. #409
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    Re: German News-general

    Spielfilmkanal von Robert Redford will in Deutschland on Air gehen

    Der US-Spielfilmkanal Sundance Channel will sein Programm in Deutschland verbreiten. Das berichtet der Branchendienst "Medienbote" in seiner aktuellen Ausgabe. Der Sender, der 1996 von Schauspieler Robert Redford gegründet wurde, führe derzeit entsprechende Gespräche mit Plattformbetreibern. In Europa ist das Programm bereits in Frankreich und Belgien zu empfangen.

  11. #410
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    Re: German News-general

    Veranstalter mit IFA 2009 zufrieden

    Das Ordervolumen gibt dem Veranstalter recht: Die Erwartungen der Aussteller wurden erneut übertroffen. Auf der diesjährigen IFA sind bei den Ordergeschäften mehr als drei Milliarden Euro generiert und somit das Rekordergebnis von 2008 übertroffen worden. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bezeichnete die IFA bereits bei der Eröffnung als Lokomotive für die gesamte Wirtschaft in Zeiten der Krise.

    „Das Erfolgskonzept der IFA ist in diesem Jahr voll aufgegangen – sowohl hinsichtlich einer stärkeren Internationalisierung, Steigerung der Besucherzahlen als auch der Medienresonanz. Wir bewegen uns auf der IFA hin zu einer kontinuierlichen Ordertätigkeit, die sowohl dem Handel als auch den Herstellern eine gute Planungssicherheit und einen erfolgreichen Geschäftsverlauf ermöglicht“, bestätigt Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender des IFA-Veranstalters Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu).

    Die Zahl der Fachbesucher ist mit 119.000 (+14%) davon 25.500 (rund 20%) aus dem Ausland, deutlich gestiegen. „Erneut wurde uns bestätigt, das weltweit größte Highlight für die Branchen zu sein. Als Messe mit den meisten Produktpremieren konnten wir die internationale Position der IFA weiter ausbauen“, erklärte Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin.

    Dr. Reinhard Zinkann, Vorsitzender des Fachverbandes Elektro- Hausgeräte im ZVEI: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Messeverlauf, unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Die Aussteller berichten durchweg von einer sehr guten Ordertätigkeit. Wir hatten noch mehr Besucher als im Vorjahr, besonders die gestiegene Internationalität der Fachhändler hat uns gefreut.
    Die IFA hat damit Ihre Position als weltweit führende Messe im Bereich der Consumer Electronics untermauert. Ich gehe fest davon aus, dass die Hausgerätehersteller im nächsten Jahr wiederkommen und somit die „weiße Ware“ auch im Jahr 2010 ein Besuchermagnet sein wird.“

    Insgesamt haben sich rund 228.600 Besucher (+8%) über die neuesten Produktpremieren der IFA-Erlebniswelt unter dem Berliner Funkturm informiert. Auch das Top-Unterhaltungsprogramm im Sommergarten begeisterte wieder zahlreiche Fach- und Privatbesucher. Der Veranstalter gfu und die Messe Berlin ziehen übereinstimmend eine positive Bilanz der 49. IFA. „Wir gehen mit Zuversicht an die Vorbereitung der 50. IFA im Jahr 2010. Hierbei werden wir uns auf die Weiterentwicklung der Erfolgsfaktoren unserer internationalen Leitmesse konzentrieren“, so Dr. Rainer Hecker.

    Auf der IFA 2009 präsentierten 1.164 Aussteller auf 121.000 Quadratmetern ihre Innovationen und Produktpremieren aus den Bereichen Consumer Electronics und Elektro-Hausgeräte. Vom Flachbild-Giganten mit HDTV und brillanter Bildverbesserung über Prototypen in 3D bis zum winzigen TV-Handy, vom mobilen Videoplayer zur drahtlosen Signalübertragung im Heim, von leistungsfähigen Note- und Netbooks über Navigationssysteme und Smartphones bis hin zum kompletten Heimkinosystem sind alle Facetten der Unterhaltung und Kommunikation vertreten.

    In sieben Hallen präsentierten die Hausgerätehersteller ihre Innovationen. Ökologie und insbesondere Energieeffizienz waren ein zentrales Thema auf der IFA. Moderne Hausgeräte wie Waschmaschinen, Geschirrspüler oder Kühlschränke gehen extrem sparsam mit Ressourcen wie Strom und Wasser um und schonen so den Geldbeutel des Verbrauchers. Gegenüber zehn Jahre alten Geräten beträgt die Einsparung zwischen 30 und 50 Prozent und das bei deutlich verbesserten Gebrauchseigenschaften und einem Maximum an Komfort.

    Erstmalig auf der IFA vertreten waren die mittelständischen Markenhersteller von Haushalt-Kleingeräten. „Es hat sich wirklich gelohnt, nach Berlin zu kommen, die IFA ist eine ideale Plattform um Lifestyleprodukte vorzustellen. Die Resonanz war ausgezeichnet“, resümierte Georg Walkenbach, Vorsitzender des ZVEI Fachverbandes Kleingeräte. „Wir freuen uns schon heute auf die IFA 2010.“

    Während sich die Märkte für Consumer Electronics und Hausgeräte in Deutschland der Wirtschafts- und Finanzkrise erfolgreich entgegenstellen, sind in vielen europäischen Ländern Umsatzrückgänge zu verzeichnen. „Für Deutschland rechnen wir für beide Branchen bei nach wie vor positivem Konsumklima für das Gesamtjahr 2009 mit einem sehr guten Geschäftsverlauf im Weihnachtsgeschäft. Auf europäischer Ebene wird eine Erholung der Märkte und entsprechend bessere Ergebnisse für das Gesamtjahr 2009 erwartet. Die IFA hat den internationalen Märkten deutliche Impulse verliehen“, sagt Hans-Joachim Kamp, Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands Consumer Electronics und ZVEI Vizepräsident.

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