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Thread: Allgemeine Neuigkeiten

  1. #421
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    Re: German News-general

    Eutelsat hat Probleme mit Eurobird 1

    Der Satellitenbetreiber Eutelsat hat offenbar derzeit erhebliche Probleme mit seinem Satelliten Eurobird 1 auf 28,5° Ost. Am Samstag hat es bereits einen 90-minütigen Ausfall gegeben, gefolgt von diversen Problemen die sich über den gesamten Sonntag hinzogen. Unter anderem seien die Signale einiger Transponder schwächer als vorher. Der Satellitenbetreiber hat die Probleme inzwischen gegenüber dem Mediendienst "Media Network" von Radio Nederland bestätigt. Der Satellit sei derzeit in einer "instabilen Position", wie es hieß.

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  3. #422
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    Re: German News-general

    AXN weiter bei Bluewin TV

    Sony Pictures Television (SPT) hat die Partnerschaft mit Bluewin TV zur Verbreitung des Action & Entertainment-Senders AXN frühzeitig um mehrere Jahre verlängert. Bluewin TV ist die IPTV-Plattform der Schweizer Telekommunikationsanbieterin Swisscom und das grösste IPTV-Angebot auf dem Schweizer Markt.

  4. #423
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    Re: German News-general

    ÖFFENTLICH-RECHTLICHES FERNSEHEN IN POLEN STARTET FREE-TO-AIR PLATTFORM AUF ASTRA

    SES ASTRA hat heute bekannt gegeben, dass der öffentlich-rechtliche polnische TV-Sender Telewizja Polska SA (TVP) eine Free-to-air-Plattform auf ASTRA starten wird. TVP hat zu diesem Zweck seine Satellitenkapazität auf ASTRA verlängert und wird zwei Transponder auf ASTRAs Hauptorbitalposition 19,2 Grad Ost weiter nutzen. TVP nutzt diese Kapazität seit 2005. TVP ist der grösste öffentlich-rechtliche TV-Sender Mittel- und Osteuropas.

    Basierend auf dem neuen Vertrag wird TVP einen Spot Beam auf ASTRA 1KR verwenden, mit dem Polen abgedeckt werden kann. Dies ermöglicht TVP, alle eigenen Free-to-air-Kanäle unverschlüsselt in Polen auszustrahlen. Das TVP-Angebot auf ASTRA wird die ProgrammeTVP1, TVP2, TVP INFO, TVP POLONIA, TVP KULTURA, TVP SPORT, TVP HISTORIA und TVP HD umfassen. TVP zieht zudem in Erwägung, zusätzliche Pay-TV-Programme anzubieten.
    Piotr Farfal, Präsident von Telewizja Polska, sagte: “Die Partnerschaft mit SES ASTRA wird Millionen von polnischen Zuschauern den Empfang aller öffentlich-rechtlichen polnischen Kanäle in bester Qualität ermöglichen. Dieser Vertrag ist ein Meilenstein für die Digitalisierung Polens.“

    Alexander Oudendijk, Chief Commercial Officer von SES ASTRA, sagte: „Wir sind mehr als zufrieden, diesen Vertrag mit einem so wichtigen Partner wie TVP zu verlängern. Dies unterstreicht TVP’s Engagement gegenüber SES ASTRA und ermöglicht uns, unsere strategische Stellung in Polen als dem größten Markt in Osteuropa auszuweiten.“

  5. #424
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    Astra überträgt polnisches TVP Paket über Spotbeam

    Astra überträgt polnisches TVP Paket über Spotbeam

    Seit dem heutigen 15. September 2009 werden die Kanäle des polnischen Staatsfernsehens Telewizja Polska SA (TVP) über einen sogenannten Spotbeam auf dem Astra 1KR Satellitensystem auf 19,2° Ost Free-to-air unverschlüsselt ausgestrahlt. Durch den Spotbeam wird der Empfang des kompletten Paketes gezielt auf Polen beschränkt, der Empfang außerhalb Polens ist stark eingeschränkt. Nur im Osten Deutschlands dürfte der Empfang noch möglich sein. Im Westen hingegen ist selbst mit einem 1,80m Satellitenspiegel kein Signal mehr zu empfangen.

    Betroffen sind sämtliche Programme auf der Frequenz 10.862 H, SR 22000, FEC 5/6, Modulation DVB-S2 8PSK, im einzelnen TVP1, TVP2, TVP Info, TVP Polonia, TVP Kultura, TVP Sport, TVP Historia und TVP HD.

    Auch die britische BBC nutzt auf dem Astra 28,2° Ost Satelliten einen Spotbeam-Transponder, der den Empfang der Programme auf Großbritannien einschränkt.

    Quelle: hdtv

  6. #425
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    Re: German News-general

    Startschuss für die Mediathek Hessen

    Unter www.mediathek-hessen.de ist eine weitere regionale Videoplattform im Internet gestartet. Es handelt sich dabei um eine Online-Platform, auf der kommerzielle und nichtkommerzielle Fernseh- und Radioanbieter sowie andere hessische Institutionen ihre Sendungen platzieren und der Öffentlichkeit weltweit zur Verfügung stellen können. Ein ähnliches Angebot gibt es seit längerem durch die "Mediathek Thüringen".

  7. #426
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    Britische Freesat-Plattform ein Jahr nach dem Start mit 600.000 Kunden

    Britische Freesat-Plattform ein Jahr nach dem Start mit 600.000 Kunden

    Die britische Satelliten-Plattform Freesat, über die ohne monatliche Grundgebühren über 150 Fernsehkanäle von BBC, ITV, Channel Four, Five und anderen Anbietern verbreitet werden, hat ein Jahr nach Bestehen bereits 600.000 Empfangsgeräte an den Kunden gebracht.

    Wie der Betreiber am Mittwochmorgen mitteilte, sei der Absatz an Settop-Boxen und Fernsehern mit integriertem Freesat-Receiver damit allein seit Mai (400.000) um 50 Prozent gestiegen. Zum Vergleich: Das IPTV-Angebot BT Vision der British Telecom brauchte drei Jahre, um 443.000 Kunden zu gewinnen.

    Emma Scott, Managing Director bei Freesat, bezeichnete die Kundenentwicklung als "fantastischen Meilenstein", der die Attraktivität der Plattform deutlich untermauere. Durch die hochauflösenden Übertragungen der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 auf BBC und ITV erhoffe man sich einen zusätzlichen Ansturm. In Kürze soll außerdem die BBC-Mediathek "iPlayer" über Freesat zugänglich gemacht werden. Ein Betatest mit ausgewählten Zuschauern läuft bereits.

    Die Freesat-Kanäle werden über Astra 28,2 Grad Ost verbreitet und sind aufgrund des fokussierten Beams nur in West- und Norddeutschland uneingeschränkt mit 60- bis 80-Zentimeter-Schüsseln empfangbar. Zum Angebot zählen auch die hochauflösenden Kanäle BBC-HD und ITV-HD.

    Quelle: sat+kabel

  8. #427
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    Techniksender DrDish-TV erweitert sein Programm - neue Magazinformate

    Techniksender DrDish-TV erweitert sein Programm - neue Magazinformate

    Der über Astra verbreitete digitale Techniksender DrDish-TV erweitert ab Freitag (18. September) sein Themenspektrum. "Es wird bunter und vielfältiger werden", kündigte Geschäftsführer Christian Mass an. Die neuen Formate würden neben den Bereichen Unterhaltungselektronik, Technik, Medien und Unterhaltung künftig auch Raumfahrt und Fernsehstars abhandeln.

    Als Beispiele verwies Mass auf das von ihm gemeinsam mit Maria Reismüller moderierte Technikmagazin "Reset" zu neuen Produkten aus dem Sektor Home Entertainment vor, das durch technisch orientierte Testberichte ergänzt wird. Susanne Frommert soll in "Inside TV" mit "einem Augenzwinkern" über bekannte Persönlichkeiten, Klatsch und Tratsch sowie aus der Unterhaltungsindustrie berichten.

    Medienmagazine für Profis und Verbraucher

    In "Total Digital – Das Medienmagazin" mit Karin Jacoby, das sich an Broadcaster und Profis richtet, sollen künftig Macher, Sender und auch die Medienpolitik zu Wort kommen. Als Erweiterung ist "Digital Home" komplett auf die Bedürfnisse des Zuschauers abgestimmt. Bunte Nachrichten aus der Welt der Medien bestimmen hier das Programm. Einblicke hinter die Kulissen von TV, Radio, Zeitschriften sowie Internet und Programm-Tipps bilden den Schwerpunkt.

    Hinzu kommen das Beratungsformat "DrDish Wissen", die "Kauf-Tipps" und das Weltraum-Magazin "Space-TV" mit Sebastian Schuster. Alle Sendungen stehen zusätzlich zum Empfang via Astra (täglich 10 bis 17 Uhr, 12,246 GHz, vertikal, 27.500 MSym/s, FEC 3/4) rund um die Uhr zum kostenlosen Video-on-Demand-Abruf im Internet zur Verfügung.

    Quelle: sat+kabel

    DrDish TV erweitert sein Programm:

    Bewährtes bleibt, brandneues Buntes kommt!

    Ab 18. September erweitert der Fernsehsender DrDish TV sein Programm. „Es wird bunter und vielfältiger werden“, so Geschäftsführer Christian Mass. Die neuen Formate sollen nicht nur – wie bisher – über Aktuelles aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Technik, Medien und Unterhaltung informieren, sondern berichten jetzt auch in neuen Magazinen zum Weltraumgeschehen und - mit einem kritischen Auge - aus der Welt der Medien-Stars. Je nach Interesse kann der Zuschauer ab sofort zielgerichtet das passende Magazin sehen.

    In der Sendung RESET – Das Technikmagazin zum Beispiel stellen Maria Reismüller und Christian Mass alias DrDish neue Produkte aus dem Sektor Home Entertainment vor. Technisch orientierte und kritische Testberichte bekommen die Zuschauer gleich mit dazu.

    Susanne Frommert widmet sich den Stars und Sternchen sowie Entertainment. Anders als bei anderen Promi-Magazinen, wird sie im neuen Magazin Inside TV – Das etwas andere Starmagazin kritisch und mit einem Augenzwinkern über bekannte Persönlichkeiten, Klatsch und Tratsch sowie aus der Unterhaltungsindustrie berichten.

    In Total Digital – Das Medienmagazin mit Karin Jacoby geht es, wie der Name schon sagt, rund um die Medienbranche. Macher, Sender und auch die Medienpolitik kommen hier zu Wort. Dieses Format richtet sich an Broadcaster und Profis.

    Als Erweiterung zu Total Digital ist Digital Home komplett auf die Bedürfnisse des Zuschauers abgestimmt. Bunte Nachrichten aus der Welt der Medien bestimmen hier das Programm. Die Zuschauer erhalten von Karin Jacoby Einblicke hinter die Kulissen von TV, Radio, Zeitschriften sowie Internet und bekommen auch noch Programm-Tipps.

    Zuschauerfragen werden von Christian Mass in der Sendung DrDish Wissen beantwortet. Als Branchenkenner und Experte hilft er in technischen Nöten, egal ob der häusliche Receiver nun gerade seinen Geist aufgegeben hat, oder wenn bestimmte Sender gesucht werden.

    In Sachen Home Entertainment sollen die Zuschauer natürlich auch für ihren Einkauf kompetent beraten werden. So stellt Susanne Frommert in den Kauf-Tipps aktuelle Produkte vor, die von den Experten der Technikredaktion zuvor auf Herz und Nieren geprüft worden sind.

    Neues aus dem Weltall – das heißt es ab sofort bei Space TV. Sebastian Schuster berichtet in dieser Sendung über Aktuelles aus Raumfahrt und Astronomie.

    Tolle Preise aus dem Home Entertainment-Bereich können die Zuschauer in den Quizpausen gewinnen. Hier heißt es: Rätseln, mitspielen und gewinnen! Susanne Frommert stellt die Zuschauer vor immer neue, spannende und knifflige Fragestellungen.

    Alle Sendungen stehen übrigens zusätzlich zum Empfang via Satellit weltweit und rund um die Uhr kostenlos als Video-on-Demand im Internet zur Verfügung.Europaweit kann DrDish Television über ASTRA-Digital 19,2 Ost empfangen werden und erreicht damit potenziell 38,4 Millionen Haushalte.

    mail von Dr. Dish TV

  9. #428
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    Streit eskaliert: News Corp. verklagt italienischen Medienriesen Mediaset

    Streit eskaliert: News Corp. verklagt italienischen Medienriesen Mediaset

    Der Streit zwischen dem US-amerikanischen Medienkonzernen News Corp. und dem italienischen Fernsehriesen Mediaset eskaliert.

    Wie das vom australisch-amerikanischen Mogul Rupert Murdoch kontrollierte Unternehmen am Mittwochabend in London mitteilte, verklagt der hauseigene Pay-TV-Sender Sky-Italia zwei Mediaset-Unternehmen wegen EU-Kartellrechtsverstößen und Wettbewerbsverzerrung. Der Prozess wird vor dem Gerichtshof in Mailand ausgefochten.

    Im Kern geht es um die Frage, ob Sky-Italia Werbezeit bei den Mediaset-Töchtern RTI und Publitalia kaufen darf. Diese strahlen die Kanäle Canale5, Italia1 und Rete4 aus.

    Der italienische Konzern wird von Ministerpräsident Silvio Berlusconi kontrolliert, der sich mit Murdoch schon seit längerem in den Haaren liegt. Der Klage vorausgegangen waren monatelange ergebnislose Verhandlungen zwischen Sky-Italia und Mediaset, die in einem harten Konkurrenzkampf um TV-Zuschauer ringen.

    Quelle: sat+kabel

  10. #429
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    Re: German News-general

    Kabel Deutschland will Pepcom übernehmen

    Deutschlands größter Kabelbetreiber Kabel Deutschland (KDG) will einem Medienbericht zufolge den kleineren Konkurrenten Pepcom übernehmen. Wie der "Medienbote" aus Branchenkreisen erfahren hat, fand bereits ein erstes Gespräch beim Bundeskartellamt statt, um die Chancen für eine Genehmigung auszuloten. Ein zweites Treffen sei in zwei bis drei Wochen geplant, hieß es. Der Kaufpreis soll bei unter 200 Millionen Euro liegen, das Geschäft soll in diesem Jahr abgeschlossen werden. Neben der KDG gibt es dem Vernehmen nach keine weiteren Interessenten.

  11. #430
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    Re: German News-general

    Landesmedienanstalten wollen Vereinfachung der Drei-Stufen-Tests

    Die Landesmedienanstalten haben gestern einen Leitfaden zur Überprüfung der öffentlich-rechtlichen Telemedienangebote im Rahmen des Drei-Stufen-Tests vorgestellt. Der Leitfaden, der im Auftrag der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) durch das IPMZ-Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung an der Universität Zürich erarbeitet wurde, soll einen Beitrag zur Qualität und Vergleichbarkeit der Gutachten zu den wirtschaftlichen Auswirkungen leisten. Er soll gleichzeitig die Diskussion über die Gutachten objektivieren, indem er darüber informiert, nach welchen Kriterien unter Berücksichtigung publizistischer Faktoren ein externes Gutachten zu den marktlichen Auswirkungen anzulegen und auszuführen ist. Damit wird erstmals ein umfassender Kriterienkatalog skizziert, anhand dessen die Beurteilung eines öffentlich-rechtlichen Telemedienangebotes vorgenommen werden kann.

    Thomas Langheinrich, Vorsitzender der DLM, bezeichnete die bisher vorgelegten Gutachten als überkomplex und kaum handhabbar. Zudem ließen sie viele Fragen unbeantwortet. „Mit dem heute vorgelegten Leitfaden haben die Landesmedienanstalten einen praktikablen, verständlichen und kostengünstigen Lösungsvorschlag vorgelegt“, so Langheinrich weiter. Er könne zur Standardisierung und Transparenz des Drei-Stufen-Tests sowie zur Versachlichung der Diskussion über die Telemedienangebote beitragen.

    Die Checkliste des PMZ-Institutes für Publizistikwissenschaft und Medienforschung zur Bewertung eines öffentlich-rechtlichen Angebotes umfasst insgesamt 12 Indikatoren wie etwa geographische Ausrichtung des Angebotes, Aktualität oder Auswirkung auf die Werbepreise, die im Rahmen eines Punktesystems bewertet werden müssen.

    Zudem bestätigen die Experten des Züricher Instituts unter Leitung von Privatdozent Dr. Josef Trappel, dass eine öffentliche Diskussion der jeweiligen Gutachten-Ergebnisse im Sinne einer besseren Transparenz zwingend notwendig ist. „Der Leitfaden kann und soll auch ein Angebot an die Gremien von ARD und ZDF sein, um im Dschungel des Drei-Stufen-Tests eine klare Linie zu finden“, so Langheinrich.

    Bereits im Mai hatten die Landesmedienanstalten massive Mängel bei den damals vorliegenden Gutachten zu den Telemedienangeboten der ARD und ZDF konstatiert. Daraufhin wurde der Leitfaden in Auftrag gegeben, um von Seiten der Landesmedienanstalten einen Beitrag zur sachlichen Diskussion zum Drei-Stufen-Test zu leisten. „Als Sachverwalter des Dualen Systems und Förderer der Digitalisierung haben die Landesmedienanstalten ein Interesse daran, Verwerfungen abzuwehren und das System im Gleichgewicht zu halten“, betont Langheinrich. Keinesfalls gehe es darum, den Gremien der öffentlich-rechtlichen Sender Kompetenzen streitig zu machen. „Wir sehen es aber als unsere Aufgabe an, darauf hinzuwirken, dass ökonomische Auswirkungen neuer öffentlich-rechtlicher Angebote für alle Beteiligten noch stärker ins Blickfeld gerückt werden“.

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