Bild.de zeigt Schimanski-Krimis
Bild.de baut sein Bewegtbildangebot im Internet aus und startet ab sofort den Krimi-Dienstag. Unter "Bild Kino" präsentiert Deutschlands größtes News- und Entertainment-Portal in Zusammenarbeit mit Bavaria Film ab sofort die Reihe "Schimanski" mit Götz George. Jeden Dienstag ab 18 Uhr finden Nutzer unter einen Film aus der Kultserie. Anschließend sind alle Folgen rund um die Uhr abrufbar.
Auftakt des Krimi-Dienstags macht am 25. Mai 2010 "Die Schwadron" (1996), zu den weiteren Filmen in den folgenden Wochen zählen unter anderem "Blutsbrüder" (1997), "Hart am Limit" (1997), "Muttertag" (1997), "Rattennest" (1998), "Sehnsucht" (1998), "Tödliche Liebe" (2000) oder "Sünde" (2004).
Im Januar 2010 startete Bild.de mit "Bild Kino" ein eigenes Spielfilmangebot im Internet. Der Krimi-Dienstag erweitert das bereits bestehende Video-on-Demand-Angebot im Unterhaltungsber
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LG trumpft mit 84 Zoll großem 3D-Fernseher auf
LG Display hat im Rahmen der SID Display Week 2010 einen 3D-Fernseher mit 3.840 mal 2.160 Pixel vorgestellt, der laut Unternehmen mit 84 Zoll Bilddiagonale das weltgrößte Modell für diese hohe Auflösung ist. Das LG-Gerät ist auf der Ausstellung eines von vielen Exponaten, die den aktuellen Trend hin zu 3D-Displays unterstreichen.
Dass dieser nicht nur Großbildfernseher betrifft, sondern auch kleinere Displays bis hinunter zu Smartphones erfasst, unterstreicht beispielsweise Renesas Electronics America. Das Unternehmen stellt eine Reihe entsprechender NEC-LCD-Module vor, die ein 3D-Erlebnis auch ohne Brille ermöglichen. Ein großer Test für die Akzeptanz von 3D steht indes mit der Fußball-WM kurz bevor.
LG bietet bei seinem 84-Zoll-Fernseher effektiv das Vierfache einer normalen 1080p-Full-HD-Auflösung. Ob darauf optimierte TV-Inhalte in absehbarer Zeit verfügbar werden, ist freilich fraglich. Insofern ist für Konsumenten vermutlich spannender, dass das Unternehmen ein 47-Zoll-Gerät für die Verwendung mit polarisierten 3D-Brillen zeigt. Damit wird Crosstalk, die störende Überlagerung des Bildes für linkes und rechtes Auge durch das jeweils andere, auf unter ein Prozent gedrückt. Das sei für Seher praktisch nicht wahrnehmbar, so LG.
Weiter zeigt LG eine Technologie mit Flüssiglinse, die 3D-Brillen bei Fernseher gänzlich überflüssig machen sollen. Klassischer ist das Grundprinzip hinter den NEC-Panels. Die "Horizontally Double-Density Pixel"-Technologie nutzt nämlich eine Linsenrasterplatte und verspricht die Möglichkeit, 2D und 3D gleichzeitig bei gleicher Auflösung darzustellen. Die 3,1-Zoll-Variante bietet sich dabei für Handys an, während 7,2- und 12,1-Zoll-Format für größere Mobilgeräte interessant sind.
Stan Glasgow, Präsident von Sony Electronics, hat im Rahmen der Display Week betont, dass das Unternehmen mit großem Kundeninteresse an 3D-Fernsehern rechne. Das ist nicht verwunderlich, immerhin könnte dem Konzern zufolge schon 2012 jedes zweite Neugerät ein 3D-Modell sein. Sonys positive Einschätzungen werden in wenigen Wochen erstmals auf die Probe gestellt. Denn rechtzeitig zur Fußball-WM startet das Unternehmen unter anderem in Deutschland und England mit den ersten 3D-Geräten.
Dabei will gerade Sony Sehern den Gerätekauf durch 3D-Übertragungen von 25 Spielen, die gemeinsam mit der FIFA geplant sind, schmackhaft machen. Dabei sollte 3D-Fußball auch Kinoleinwände erobern. In dieser Hinsicht droht der Fußball-WM jedoch offenbar ein 3D-Desaster. Einem Bericht des Fachmagazins Blickpunkt:Film zufolge wurde nach Testvorführungen die Bildqualität einhellig für schlecht befunden. Unter anderem Cineplex Deutschland habe Kinobetreibern daher von den 3D-Ausstrahlungen abgeraten. Doch auch auf TV-Geräten sieht es eher düster aus. Bislang wurden weltweit nur zwei Sender offiziell als 3D-Ausstrahlungspartner bestätigt.
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mobilcom-debitel DVB-T-Surfstick: Fernsehen und Internet immer und überall
Ab sofort bietet mobilcom-debitel seinen eigenen USB-Internet-Surfstick mit integriertem DVB-T-Empfänger zum Aktionspreis von einem Euro an. Das bedeutet nicht nur ungehinderten Zugang zum mobilen Internet sondern auch mobiles Fernsehen auf Netbook und Co. – wo immer und wann immer man will. Er unterstützt HSDPA und ermöglicht die mobile Datenübertragung mit Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s.
Interessierte erhalten den Stick für einen Euro bei Vertragsabschluss im Tarif Internet-Flat Spezial zu einem monatlichen Paketpreis von 19,95 Euro im Netz von o2. Wer lieber im D-Netz surfen möchte, nutzt für 29,95 Euro pro Monat den Tarif Internet-Flat Discount im Netz von Vodafone und der Deutschen Telekom. Auch hier gibt es den Stick für einen Euro dazu.
Der mobilcom-debitel Surfstick lässt sich per Plug and Play installieren und unterstützt die Betriebssysteme Windows 7, Vista, XP und Mac OS X 10.4.9 oder neuere. Die neuen Surfsticks mit DVB-T-Empfänger sind ab sofort in den mobilcom-debitel Shops sowie im Fachhandel und online unter
Radio 21 wird 10
Der niedersächsische Privatsender Radio 21 feiert am 31. Mai seinen 10. Geburtstag. Einst als Rocksender gestartet steht das Programm seit dem vergangenen Jahr unter dem Motto "wir spielen was wir wollen".
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Mehr Sendezeit für blu.fm
97.2 blu.fm hat von der Medienanstalt Berlin Brandenburg (mabb) mehr Sendezeit zugesprochen bekommen. Bisher sendet blu.fm über eine terrestrische UKW-Teilfrequenz nur in den Abend- und Nachtstunden am Wochenende. Ab Mitte Juni wird blu.fm – Deutschlands einziges lizenzierte schwul-lesbisches Privatradio - täglich ab 19 Uhr über die UKW-Frequenz 97,2 MHz in Berlin senden.
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JazzRadio 101.9 meldet Insolvenz an
JazzRadio Limited, die Vermarktungsgesellschaft von JazzRadio 101.9 in Berlin, hat einem Bericht der Radiowoche zufolge am 20. Mai Insolvenz beim Amtsgericht Charlottenburg angemeldet. Der Sendebetrieb soll dem Bericht zufolge zunächst weiterlaufen, da die Lizenz über die Jazz Radio und Verlag GmbH läuft, die von der Insolvenz nicht betroffen ist.
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RTL zuversichtlich: Formel 1-Saison 2010 wird Vorjahresquote deutlich übertreffen
Die Formel 1-Saison ist für den Kölner Sender RTL in diesem Jahr besser angelaufen als 2009. Die Rückkehr des siebenfachen Weltmeisters Michael Schumacher (Mercedes) und die gute Performance von Red Bull-Pilot Sebastian Vettel zeigen Wirkung. Im Interview mit dem Hamburger Medienmagazin 'new business' sagte RTL-Sportchef Manfred Loppe nach den ersten sechs Rennen: "Im Durchschnitt haben wir 6,50 Millionen Zuschauer mit unseren Übertragungen erreicht, obwohl drei Frührennen darunter waren. Das entspricht gegenüber dem Jahresdurchschnitt 2009 (5,21 Mio) einem Zuwachs von 1,29 Millionen Sehern. Bei den Marktanteilen liegen wir derzeit bei durchschnittlich 46,1 Prozent gegenüber 38,2 Prozent im Vorjahr. Bessere Marktanteile hat keine serielle TV-Sportart - auch nicht der Fußball." Für die Gesamtsaison 2010 ist Loppe ebenfalls zuversichtlich: "Nach Lage der Dinge haben wir allen Grund, weiterhin sehr optimistisch von einer deutlichen Steigerung der Zuschauerzahlen auszugehen."
Weiterer 3D-TV-Kanal via Satellit
Das 3D-TV-Zeitalter rückt mit großen Schritten näher. Inzwischen kann ein weiterer 3D-Test-Kanal via Satellit empfangen werden, und zwar auf dem Eutelsat-Satelliten Eurobird 9° Ost. „3DV Promo“ ist unverschlüsselt auf der Frequenz 12.054 GHz horizontal (SR 27500, FEC 2/3) zu sehen.







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