Advertise Here
Advertise Here
Advertise Here
Advertise Here
Page 93 of 100 FirstFirst ... 43688388919293949598 ... LastLast
Results 921 to 930 of 1000

Thread: Allgemeine Neuigkeiten

  1. #921
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    Schub fürs mobile Breitband

    Der Boom des mobilen Internet geht weiter. Die Nutzerzahlen und das Datenvolumen sind zuletzt erneut stark angestiegen. Anfang 2013 nutzten fast 34 Millionen Deutsche die Mobilfunkstandards der dritten und vierten Generation, UMTS und LTE. Das waren 5 Millionen oder 17 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Noch stärker gestiegen ist das insgesamt mobil übertragene Datenvolumen. Hier gab es ein Plus um 40 Prozent von 100 Millionen auf rund 140 Millionen Gigabyte, die mobil übertragen werden. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM heute auf Basis aktueller Daten der Bundesnetzagentur mit. „Durch die zunehmende Verbreitung von LTE mit seinen schnellen Übertragungsraten wird die mobile Datenkommunikation weiter sehr stark steigen“, kündigt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder an.

    LTE steht für Long Term Evolution. Dieser Standard ermöglicht Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s. Die derzeit typische Bandbreite liegt zwischen 5 bis 20 Mbit/s je Teilnehmer, mit der Weiterentwicklung LTE-Advanced werden 30 bis 180 Mbit/s erreicht. Ende 2012 waren bei den Netzbetreibern rund 1,1 Millionen LTE-Nutzer gemeldet. Laut Breitband-Atlas der Bundesregierung lag die Netzabdeckung von LTE Ende zu diesem Zeitpunkt bei knapp 52 Prozent der Haushalte. Die Zahl der LTE-Basisstationen hatte sich innerhalb des vergangenen Jahres auf 9.600 verdreifacht.

    In Deutschland gibt es rund 113 Millionen Mobilfunkverträge, fast 1,4 pro Einwohner. Laut einer repräsentativen Umfrage im BITKOM-Auftrag haben 87 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre mindestens ein Handy. Dabei geht der Trend klar zu Smartphones, auch ältere Menschen steigen derzeit auf die modernen Geräte um. Aktuell besitzen 40 Prozent aller Bundesbürger ab 14 Jahren ein Smartphone. Vor einem Jahr waren es erst 34 Prozent.

    In Deutschland werden 2013 laut EITO rund 28 Millionen Smartphones verkauft, eine Steigerung um 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz legt um ein Viertel auf 8,8 Milliarden Euro zu. Insgesamt werden 34,6 Millionen Handys im Jahr 2013 abgesetzt. Das ist ein Plus von 20 Prozent.

    Der Boom bei Smartphones und Tablets sowie der Trend zu UMTS und LTE treiben das Wachstum bei den mobilen Datendiensten. So wird der Markt für mobiles Internet bald das mobile Telefonieren als wichtigsten Umsatzbringer für deutsche Telekommunikationsanbieter ablösen. Dieses Jahr stehen die mobilen Datendienste für rund 44 Prozent des deutschen Markts für Mobilfunkdienste. Das Geschäft mit mobilen Datendiensten legt seit 2009 zweistellig zu, in diesem Jahr voraussichtlich um 10 Prozent auf 9,4 Milliarden Euro. Hingegen geht seit 2006 der Umsatz mit Handy-Gesprächen zurück, in diesem Jahr um 7 Prozent auf 11,9 Milliarden Euro. Im Jahr 2005 wurde noch für 19,1 Milliarden Euro mobil telefoniert.

    Gründe für die sinkenden Umsätze bei den Sprachdiensten sind zusätzlich zum Wettbewerb auch die scharfen Eingriffe der staatlichen Regulierungsbehörden in die Preisbildung der Anbieter. Ende 2012 wurden die gesetzlich regulierten Gebühren für die Weiterleitung von Handygesprächen überraschend und erneut halbiert, wie erst zwei Jahre zuvor. Den Telekommunikationsanbietern werden von staatlicher Seite immer wieder kurzfristig Mittel entzogen, die für Investitionen in Netzausbau und -qualität dringend benötigt würden.

  2. Advertise Here
  3. #922
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    Netzneutralität: Wettbewerb statt präventiver Regulierung

    Um die Netzneutralität zu sichern und ihre Breitbandziele zu erreichen, sollte die Bundesregierung weiterhin auf einen intensiven Wettbewerb im deutschen Internetmarkt setzen. Für den Erhalt des offenen Charakters des Internet eigne sich der bereits bestehende Rechtsrahmen besser als eine präventive Regulierung. Die deutsche Politik sollte daher auf tiefgreifende gesetzliche Vorschriften wie den aktuellen Verordnungsentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums zur Netzneutralität verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Centrums für Europäische Politik (CEP) im Auftrag des Hightechverbands BITKOM. „Die Studie zeigt, dass differenzierte Preis/Leistungs-Pakete im Internet Sinn machen“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Ein spezielles Differenzierungsverbot für die Datenübertragung im Internet führe demgegenüber zu Ineffizienzen und Wohlfahrtsverlusten. Das strenge deutsche Wettbewerbs- und Kartellrecht verhindere jetzt schon eine wettbewerbswidrige Diskriminierung gleichwertiger Dienste.

    Laut Studie sind auch Produktdifferenzierungen der Internet Provider gegenüber Endkunden wie etwa Volumentarife ordnungspolitisch unproblematisch – solange nicht ein einzelner Provider den Markt beherrscht. Der starke Wettbewerb auf dem deutschen Markt und die Telekommunikationsregulierung verhinderten allerdings eine solche marktbeherrschende Stellung. Qualitätsdifferenzierung und unterschiedliche Preise würden helfen, Kundenwünsche spezifischer zu befriedigen und verhinderten, dass Gelegenheitssurfer für die sogenannten Heavy User mitbezahlen. Volkswirtschaftlich unsinnig und mit privaten Investitionen nicht zu leisten wäre ein so starker Ausbau der Netzkapazitäten, dass selbst in absoluten Spitzenzeiten alle Daten und Dienste von allen Nutzern reibungslos und ohne Verzögerungen abgerufen werden können. „In der Debatte über Netzneutralität wird häufig vergessen, dass die Internet-Infrastruktur nicht mit Steuermitteln, sondern privaten Investitionen in Milliardenhöhe ausgebaut wird“, so Rohleder.

    Wichtig ist laut Studie die Transparenz für Verbraucher und Unternehmenskunden: Die Provider sollten ihre Kunden vor Vertragsabschluss in standardisierter Form über netzneutralitätsrelevante Vertragsaspekte informieren. Dazu gehören beispielsweise Datenlimits, tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeiten oder mögliche Einschränkungen der Geschwindigkeiten.

    Gesicherte Qualitätsklassen sind aus BITKOM-Sicht notwendig, um die Güte neuer Internet-Dienste zu garantieren und innovative Services und Geschäftsmodelle zu ermöglichen. „Inhalte-Anbieter und Endkunden müssen zu vernünftigen Preisen garantierte Qualitäten einkaufen können, die über die bislang üblichen, meist nicht garantierten Maximalbandbreiten hinausgehen“, sagt Rohleder. Solche Leistungen sind derzeit nur über so genannte „Standleitungen“ am Markt verfügbar – zu Preisen, die oft um den Faktor 10 bis 100 höher liegen als im VDSL-Bereich.

  4. #923
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    SMS trotzt App-Boom

    Seit Jahren wird der drohende Niedergang der SMS beschrieben, ausgelöst u.a. durch die zunehmende Konkurrenz von Smartphone-Apps. Doch die Handy-Kurzmitteilung trotzt dem App-Boom. Viele neue Anwendungen für SMS sind in den vergangenen Jahren hinzugekommen: etwa die Benachrichtigung über Flugverspätungen, den Parkscheinkauf oder die Mobile-TAN fürs Online-Banking. Entsprechend steigt die Zahl der verschickten Kurznachrichten seit Jahren von Rekord zu Rekord. 2012 wurden in Deutschland über 59 Milliarden SMS versendet, ein Plus von fast 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2013 werden nach BITKOM-Berechnungen voraussichtlich 63 Milliarden SMS versendet, eine Steigerung um gut 6 Prozent. Im Schnitt verschickt jeder Deutsche mittlerweile 740 SMS pro Jahr. 1999 waren es erst 44 SMS. „Die neuen Messenger-Dienste für Smartphones kannibalisieren die klassische SMS bislang nicht, sondern sind als neue Nutzungsform hinzugekommen“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Klassische SMS und ihre Multimedia-Nachfolger würden noch einige Zeit nebeneinander existieren.

    Allerdings lässt die wirtschaftliche Bedeutung der Kurznachrichten nach. So ist der Anteil des Short Messaging Service (SMS) und des Mobile Multimedia Service (MMS) am Umsatz mit mobilen Datendiensten seit Jahren rückläufig. 2009 lag er über 50 Prozent, 2012 nur bei rund 35 Prozent. Viele Kunden nutzen Mobilfunkverträge mit einer SMS-Flatrate. Zudem können Kurznachrichten netzintern mittlerweile meist kostenlos verschickt werden. Fast 70 Prozent aller SMS werden netzintern versendet. Lange bevor die E-Mail mobil wurde, ermöglichte die SMS, Nachrichten unabhängig von Ort und Zeit zu übermitteln. Die Vorteile der SMS: Sie funktionierte ab etwa 1994 auf jedem Handy, benötigt keine Internetverbindung und keine gesonderte Anmeldung. Günstige Preise und die Einführung der Prepaid-Karten Ende der 90er Jahre führten zu einem Handy- und damit zu einem SMS-Boom. MMS, also Bilder und Filme, können seit einigen Jahren ebenfalls per Handy verschickt und empfangen werden. Als Nachfolger der MMS bieten die Netzbetreiber für Smartphone-Besitzer ihren Dienst „Joyn“ an. Mit dieser netzübergreifenden App können Kurznachrichten, Dateien, Bilder und Videos getauscht werden. Auch Videotelefonate sind möglich.

    In Deutschland gibt es rund 113 Millionen Mobilfunkverträge, fast 1,4 pro Einwohner. Laut einer repräsentativen Umfrage im BITKOM-Auftrag haben 87 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre mindestens ein Handy. Dabei geht der Trend klar zu Smartphones, auch ältere Menschen steigen derzeit auf die modernen Geräte um. Aktuell besitzen 40 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren ein Smartphone.

  5. #924
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    63 Millionen Handy-Besitzer in Deutschland

    Nur jeder zehnte Deutsche besitzt kein Handy, 90 Prozent aller Deutschen über 14 Jahre haben ein Mobiltelefon. Über 63 Millionen Personen telefonieren derzeit mobil, gut 2 Millionen mehr als vor 2 Jahren. Das ergab eine neue Erhebung für den Hightech-Verband BITKOM. „Senioren haben in den vergangenen Jahren beim Handy-Besitz stark aufgeholt“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Inzwischen besitzen über zwei Drittel (68 Prozent) der Bundesbürger ab 65 Jahren ein Mobiltelefon. In der jungen und mittleren Altersgruppe hat hingegen fast jeder (97 Prozent) ein Handy. Rohleder: „Gerade für Senioren kann ein Handy im Alltag eine große Hilfe sein, es bringt mehr Flexibilität und Sicherheit.“

    Nicht nur das Alter, auch der formale Bildungsgrad beeinflusst die Frage des Handy-Besitzes: 94 Prozent aller Abiturienten haben ein Mobiltelefon, aber nur 84 Prozent der Personen mit Hauptschul-Abschluss. So gute wie keine Unterschiede beim Handybesitz gibt es zwischen Männern (91 Prozent) und Frauen (90 Prozent) sowie West- und Ostdeutschen (90 bzw. 91 Prozent).

    Der Trend bei den Handys geht weiterhin klar zu Smartphones: 40 Prozent aller Bundesbürger ab 14 Jahren besitzen mittlerweile ein solch hochwertiges, internetfähiges Mobiltelefon. Vor einem Jahr waren es erst 34 Prozent. Nach Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO sind über 80 Prozent aller in diesem Jahr verkauften Handys Smartphones.

  6. #925
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    Wie die Bevölkerung die Analyse von Massendaten bewertet

    Der persönliche und gesellschaftliche Nutzen ist entscheidend für das Pro oder Contra der Bevölkerung, wenn es ums Sammeln und Analysieren von Massendaten (Big Data) geht. Das zeigt der Sicherheitsreport 2013 des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag von T-Systems. Speziell zu Big Data gab es eine Befragung im August und zu Beginn der Ausspähskandale. Der Vergleich belegt, dass die Enthüllungen der letzten Wochen die Haltung der Bevölkerung stark negativ beeinflusst haben.

    Trotz dieses Trends haben sich im August 75 Prozent (im Juni waren es noch 78 Prozent) aller Befragten dafür ausgesprochen, dass staatliche Stellen Telefon- und Internetdaten auswerten, um Straftaten aufzuklären. Eine deutliche Mehrheit befürwortet Big Data auch, wenn der Staat dadurch etwa den Bedarf an Kindergärten besser planen kann (64 Prozent im August, 74 Prozent im Juni).

    Befragte begegnen Unternehmen mit Argwohn
    Kritischer sehen die Befragten, wenn Unternehmen Massendaten etwa aus sozialen Foren nutzen. Im August fiel das Ergebnis denkbar knapp zu Gunsten Big Data aus: 50 Prozent stimmten zu und 49 Prozent lehnten ab, dass Pharmafirmen Beiträge in Diskussionsforen zum Erkennen bislang unbekannter Nebenwirkungen auswerten (im Juni waren noch 57 Prozent dafür und 42 Prozent dagegen).

    Bei der Frage, ob Unternehmen Beiträge in Internetforen nutzen dürfen, um eigenen Produkte zu verbessern, drehte sich die Stimmung komplett: Im August waren 57 Prozent der Befragten dagegen (im Juni gab es noch 51 Prozent Zustimmung).

    Auch das Argument, durch automatisches Speichern von Kundendaten den Einkaufsprozess zu vereinfachen, überzeugt nicht: Die Ablehnungsquote stieg hier auf 78 Prozent (im Juni 72 Prozent). Selbst die Mitglieder sozialer Netzwerke im Internet sprechen sich mit 58 Prozent mehrheitlich gegen das Aggregieren und Analysieren von Kundendaten aus. Nutzen Unternehmen die Daten ihrer Kunden, um so individuelle Empfehlungen machen zu können, stößt das bei 59 Prozent auf Ablehnung. Im August sahen nur 39 Prozent darin einen persönlichen Vorteil und befürworteten solche Angebote, in Juni waren es immerhin noch 47 Prozent.

    Kultur des Einverständnisses
    "Wir brauchen eine Kultur des Einverständnisses zwischen Unternehmen und Kunden", fordert Reinhard Clemens, Telekom-Vorstand und CEO T-Systems, "das zeigt für mich die Befragung ganz klar. Nur wenn es uns gelingt, die Chancen der Technik in echte Nutzen für die Menschen umzuwandeln, wird Big Data ein Erfolg."

    Wunsch nach mehr Information, AGBs aber meist ungelesen
    Rund drei Viertel der Bürger fühlen sich als Kunden nicht ausreichend darüber informiert, ob Unternehmen ihre Daten speichern und wozu sie ihre Daten verwenden. Gefragt nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Apps, die sie auf Smartphones oder Tablets runterladen, lesen jedoch nur 22 Prozent vorher die AGB immer. Bemerkenswert ist dabei, dass auch diejenigen, die der Auffassung sind, dass Unternehmen ihre Kunden nicht ausreichend über den Umgang mit ihren Daten informieren, nur sporadisch die AGB lesen.

    Das Institut für Demoskopie Allensbach hatte im Juni 2013 im Auftrag von T Systems einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahren nach ihren Sorgen und Risiken befragt und dazu 1490 Interviews geführt. Im August folgte eine gezielte Nachfrage zum Thema Big Data bei 1550 Personen.

    Der aktuelle Sicherheitsreport hat sich ausschließlich mit der Stimmung unter der deutschen Bevölkerung befasst. Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft kommen im Rahmen des für November geplanten Cyber-Security-Reports gesondert zu Wort. Der komplette "Sicherheitsreport 2013" steht im Internet unter www.t-systems.de/securityreport2013 zum kostenfreien Herunterladen bereit.

    Cyber Security Summit am 11. November
    Die breite Diskussion um das Vertrauen in die digitale Gesellschaft - erschüttert durch den aktuellen Konflikt um geheimdienstliche Abhörprogramme - wollen die Münchner Sicherheitskonferenz und die Deutsche Telekom auf dem zweiten Cyber Security Summit fortsetzen. Das Gipfeltreffen am 11. November in Bonn setzt die im Herbst 2012 begonnenen Gespräche von Top-Managern und Spitzenpolitikern fort.

  7. #926
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    Phishing-Fälle nehmen deutlich ab - Trotz Rückgang keine Entwarnung

    Die Zahl der der gemeldeten Phishing-Fälle und die daraus resultierenden Schäden haben in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich abgenommen. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM unter Berufung auf aktuelle Daten des Bundeskriminalamtes (BKA). Danach hat sich im Jahr 2012 die Zahl der Phishing-Fälle auf 3.440 nahezu halbiert (minus 46 Prozent). Im Jahr zuvor wurden den Behörden noch 6.422 Phishing-Fälle gemeldet. Die durch die Betrugsmasche verursachten Schäden sind im Jahr 2012 ebenfalls um 46 Prozent auf 13,8 Millionen Euro gesunken (Vorjahr: 25,7 Millionen Euro). Damit ist die Zahl der Phishing-Delikte erstmals seit dem Beginn der Erhebungen im Jahr 2008 zurückgegangen. „Trotz rückläufiger Fallzahlen kann beim Phishing noch keine Entwarnung gegeben werden“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die Betrüger gehen immer raffinierter vor und setzen zunehmend Phishing-Viren ein.“

    Internetnutzer sollten daher beim Online-Banking und beim Einkaufen im Web stets die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen einhalten. Beim Phishing versuchen Betrüger mit fingierten E-Mails von Banken oder anderen Finanzdienstleistern an die Zugangsdaten der Nutzer heranzukommen, um anschließend deren Konten abzuräumen. Grund für die abnehmenden Fallzahlen beim Phishing sind eine bessere Aufklärung der Verbraucher und höhere Sicherheitsstandards der Banken. Zusätzliche Sicherheit bietet beim Online-Banking vor allem das mobile TAN-Verfahren (mTAN oder SMS-TAN). Trotz des positiven Trends bei den Phishing-Delikten legen die registrierten Fälle von Cybercrime insgesamt weiter zu. Laut BKA ist die Gesamtzahl der Cybercrime-Delikte im Jahr 2012 um 8 Prozent auf 63.959 gestiegen. Besonders drastisch legten die Delikte von Datenveränderung und Computersabotage zu. Deren Zahl ist im Jahr 2012 um 134 Prozent auf 10.857 gestiegen.

    Hier die wichtigsten Tipps des BITKOM gegen Angriffe von Betrügern:

    Gesunde Vorsicht bei E-Mails
    Banken bitten ihre Kunden nie per E-Mail, vertrauliche Daten im Netz einzugeben. Diese Mails sind gefälscht – am besten sofort löschen. Das gleiche gilt für dubiose E-Mails von Unbekannten, vor allem, wenn eine Datei angehängt ist oder ein Link, dem der Nutzer folgen soll. Hinter dem Anhang könnte ein Schadprogramm stecken, zum Beispiel ein Phishing-Trojaner. Solche verdächtigen Dateien auf keinen Fall öffnen! Hinter dem Link verbirgt sich in der Regel eine präparierte Webseite, die den Rechner beim Aufruf verseucht. Häufig wird in der E-Mail mit einer Kontosperre gedroht. Mit solchen Einschüchterungen wollen Betrüger Bankkunden unter Druck setzen. PC-Nutzer sollten Drohungen ignorieren und Phishing-Mails nie beantworten.

    Den Computer vor Schädlingen schützen
    Wichtig ist eine gute Sicherheitsausstattung des Computers. Standard sind ein Anti-Viren-Programm und eine Firewall, um den PC vor schädlichen Dateien zu schützen. Die wichtigen Programme eines Computers werden regelmäßig aktualisiert. Updates sind umgehend zu installieren. Datenträger wie Speicherkarten, USB-Sticks oder CDs sollten auf Viren geprüft werden. Öffentliche Computer z.B. in Internet-Cafés sind für Bankgeschäfte nicht geeignet.

    Vorsicht beim Aufruf der Bank-Webseite
    Beim Online-Banking sollte die offizielle Adresse der Bank immer direkt eingegeben oder über eigene Lesezeichen (Favoriten) aufgerufen werden. Maßgeblich ist die Adresse, die die Bank in ihren offiziellen Unterlagen angibt. Die Verbindung zum Bankcomputer muss verschlüsselt sein. Das ist erkennbar an den Buchstaben „https“ in der Web-Adresse und einem Schloss- oder Schlüssel-Symbol im Browser.

    Moderne Transaktions-Verfahren nutzen
    Für Überweisungen und andere Kundenaufträge sind Transaktionsnummern (TANs) nötig. Früher konnten Nutzer beim Online-Banking einen solchen Code aus einer Liste frei wählen. Sicherer ist das iTAN-Verfahren, bei dem die Codes nummeriert sind. Ein Zufallsgenerator der Bank bestimmt, welche TAN aus der Liste eingegeben werden muss. Noch weniger Chancen haben Kriminelle beim mTAN-Verfahren: Die TAN wird dem Kunden aufs Handy geschickt und ist nur kurzzeitig gültig. Wichtig ist aber, dass auf dem Handy keine Schadprogramme sind. Weitere Schutzverfahren sind chipTAN und HBCI, bei denen der Kunde als Zusatzgeräte einen TAN-Generator oder ein Kartenlesegerät nutzt.

    Mit Geheimzahlen richtig umgehen
    Passwort (PIN) und Transaktionsnummern nicht auf dem PC speichern. Auch eine automatische Speicherung im Internet-Programm (Browser) ist riskant. Ein frei wählbares Passwort fürs Online-Banking sollte mindestens acht Zeichen lang sein und möglichst aus einer zufälligen Reihenfolge von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen. Fürs Online-Banking unbedingt ein separates Passwort wählen – keines, das auch für andere Dienste im Web genutzt wird. Empfehlenswert ist auch, die PIN rund alle drei Monate zu ändern.

    Falls es zu spät ist – Schadensbegrenzung
    Nicht immer ist das Geld sofort weg, wenn Kriminelle eine Sicherheitslücke ausgenutzt haben. Opfer sollten zuerst die Bank alarmieren. Wenn eine Phishing-Überweisung nicht lange zurückliegt, kann sie manchmal noch gestoppt oder rückgängig gemacht werden. Entsteht doch ein finanzieller Schaden, unbedingt Anzeige bei der Polizei erstatten. Das ist nötig, um eventuell Geld von der Bank zurückzubekommen. Falls der Kunde nicht grob fahrlässig gehandelt hat, zeigen sich viele Banken kulant.

  8. #927
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    Neue Android-Version 4.4 trägt den Namen "KitKat"

    Google hat sich für seine neueste Android-Version 4.4 einen ungewöhnlichen Beinamen ausgedacht. Das Betriebssystem soll "KitKat" heißen - Werbekooperation mit dem gleichnamigen Schokoriegel inklusive.

    Nach "Ice Cream Sandwich" und "Jelly Bean" kommt nun "KitKat". Google hat bei der Namensgebung für seine Smartphone-Betriebssysteme bekanntlich eine Schwäche für Süßigkeiten. Beim neuen Android 4.4 hat das Unternehmen offenbar gleichzeitig noch eine Werbekooperation mit dem Schokoriegel-Hersteller Nestlé mit im Gepäck, denn es soll den Beinamen "KitKat" tragen.

    Auf einer offiziellen Homepage von Google ist passend zum Namen mittlerweile auch eine neue Version des Android-Maskottchens Andy zu sehen, die aus Schokoriegeln der Marke "KitKat" zu bestehen scheint. Laut Google ist die Begründung für den Namen dabei recht simpel: Besagte Schokoriegel seien schlicht die Lieblingssüßigkeit des Entwicklerteams.

    In den USA soll es zum Start der neuen Android-Version übrigens passend zum Namen eine Werbekooperation mit dem Produzenten des Schokoriegels geben. So sollen den "KitKat"-Riegeln verschiedene Gutscheine etwa für den Google-Play-Store beiliegen.

  9. #928
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    Neue Ära im Smart Home: QIVICON Plattform startet

    Gemeinsam mit Partnern für das vernetzte Zuhause präsentiert sich QIVICON während der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin auf dem Stand der Deutschen Telekom. QIVICON ist eine von der Telekom initiierte Allianz führender Industrie-Unternehmen in Deutschland mit dem Ziel, das Thema Smart Home voranzutreiben und herstellerübergreifende Lösungen für Kunden zu entwickeln. Gemeinsam mit den Partnern EnBW, eQ-3, Miele und Samsung entwickelt die Telekom eine Plattform, die Themenfelder wie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort für Menschen jeden Alters für zu Hause abdeckt.

    Erste Angebote für die Smart Home-Plattform kommen ab Herbst auf den Markt und werden von den Partnern zusammen mit der QIVICON Home Base angeboten. Dazu gehören Produktangebote von EnBW, Miele, Telekom sowie Bitron Home, eine Marke der Urmet Gruppe. Zudem präsentiert QIVICON weitere neue Partner: Belkin, 4-noks und PaX. Damit vereint QIVICON zum Marktstart Unternehmen der Bereiche Energie, Sicherheit, Komfort und Gesundheit.

    Einfache Steuerung auf einer einheitlichen Basis
    QIVICON führt Smart Home-Produkte einer Vielzahl von Unternehmen aus verschiedenen Branchen zusammen. Hierbei steuert die QIVICON Home Base, die unabhängig vom Telekommunikationsanbieter an jedem Breitbandanschluss funktioniert, als zentrale Einheit das Zusammenspiel aller Smart Home-Geräte und -Funktionen im Haus. Und das auf einfachste Art. Die Nutzer können die einzelnen Geräte mit Apps der QIVICON Partner für Smartphones, Tablets oder PCs unterwegs oder zu Hause individuell kontrollieren und steuern. Dabei handelt es sich um QIVICON kompatible Geräte wie Heizkörperthermostate, Rauchmelder, Jalousien, Lampen oder Haushaltsgeräte. Wer zukünftig ein Produkt eines Partnerunternehmens zusammen mit der QIVICON Home Base kauft, kann weitere Geräte und Apps je nach Bedarf Schritt für Schritt ergänzen. Diese Erweiterbarkeit ermöglicht jedem Kunden den einfachen Zugang in das Smart Home – von günstigen Einsteigerpaketen bis hin zu einer kompletten Hausvernetzung.

    Attraktivität steigt mit Angebotsvielfalt
    "Mit QIVICON setzen wir unsere Plattformstrategie fort", erklärt Thomas Kiessling, Chief Product and Innovation Officer der Telekom. "Wir bringen dabei unsere Stärken als Betreiber offener Ökosysteme ein und verbinden sie mit der Branchenexpertise und Innovationskraft unserer Partner - darunter sehr namhafte Markenträger. QIVICON zeigt unter anderem, dass eine unserer Kernkompetenzen darin liegt, die leichte Bedienbarkeit einer solchen unabhängigen Plattform zu gewährleisten. Natürlich kommt uns dabei die langjährige Erfahrung mit einer sehr großen Kundenbasis zugute.“

    "Gemeinsam mit den Partnern haben wir eine einzigartige Plattform entwickelt, die man ohne Zweifel als Meilenstein bezeichnen kann. Sie wird Menschen das Leben in den eigenen vier Wänden in vieler Hinsicht erleichtern, helfen Geld zu sparen und das Zuhause sicherer zu machen", erklärt Holger Knöpke, der bei der Telekom die Smart Home-Plattform verantwortet, und ergänzt: "Bereits 25 Partner aus unterschiedlichsten Branchen haben sich der Plattform angeschlossen und in den nächsten Wochen und Monaten werden weitere Unternehmen hinzukommen. Je mehr Partner Produkte und Lösungen auf der Plattform anbieten, desto mehr Szenarien kann der Verbraucher nutzen und desto attraktiver wird QIVICON." Auch für die Partner ergeben sich zahlreiche Vorteile. So kann jedes Partnerunternehmen durch seine eigene Produkt-, Preis-, Kommunikations- und Vertriebsstrategie seine Ziele verfolgen und zudem mit weiteren starken Partnern gemeinsam den Markt gestalten. Dabei steht die Telekom als vertrauensvoller Partner zur Seite.

    Smart Home von EnBW
    Die EnBW startet im 4. Quartal mit drei Produktpaketen rund um die Themen Licht- und Gerätesteuerung sowie Heizung für den Einstieg in das Energiemanagement der Zukunft. Darüber hinaus werden weitere intelligente Energiemanagementlösungen auf Basis von Energie- und Gerätetransparenz, Gerätesteuerung und Gerätekommunikation folgen. Mit diesen Angeboten können die Kunden den Grundstein für ein schlaues Zuhause mit Komfort, Spaß und einer nachhaltigen und effizienten Nutzung von Energie legen.

    Smart Home von Miele
    Miele bietet ab Anfang 2014 eine neue Anwendung (App) auf der Qivicon Smart Home-Plattform an, über die die Steuerung und Statusabfrage von Miele-Hausgeräten von unterwegs möglich sein wird. Das Miele- Produktprogramm wird sich dabei durch eine große Bandbreite auszeichnen -von der Waschmaschine über den Geschirrspüler bis hin zum Herd.

    Smart Home von Telekom
    Die neue Smart Home-Lösung der Telekom vernetzt die unterschiedlichsten technischen Geräte in der Wohnung wie Heizung, Licht, Fenster, Türen oder Rauchmelder, die die Nutzer über eine App steuern und kontrollieren. Das verringert Energiekosten und erhöht den Wohnkomfort sowie die Sicherheit. Das Smart Home-Angebot wird ab Herbst 2013 in ausgewählten Telekom Shops und online erhältlich sein.

    Smart Home von URMET
    Unter der Marke Bitron Home bietet die italienische URMET Gruppe ab Herbst erste Lösungen aus den Bereichen Energie, Sicherheit und Komfort an. Die Starterpakete inklusive der QIVICON Home Base werden dabei über verschiedene Vertriebskanäle wie Fachhandel und Online erhältlich sein.

    Viele Angebote weiterer QIVICON Partner werden auf der QIVICON Plattform entwickelt und im Laufe von 2014 auf den Markt kommen.

  10. #929
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    Neuer Rekord bei Smartphones

    Der Smartphone-Boom geht weiter. 2013 werden in Deutschland rund 26 Millionen Geräte verkauft. Das ist eine Steigerung um knapp 23 Prozent im Vergleich zu 2012 und stellt einen neuen Rekord dar. Im Vorjahr wurden erst 22 Millionen Geräte abgesetzt. Die anhaltend hohe Nachfrage nach Smartphones schlägt sich auch beim Umsatz nieder: In diesem Jahr werden voraussichtlich 8,4 Milliarden Euro mit den intelligenten Mobiltelefonen umgesetzt. Nach dem bisherigen Spitzenwert von 2012 mit 7,5 Milliarden Euro ist das eine weitere Steigerung um über 12 Prozent. Seit 2010 sind Umsatz und Absatz von Smartphones durchschnittlich um rund 37 Prozent pro Jahr gestiegen. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Berechnungen von EITO. „Smartphones befinden sich im Dauerboom“, sagt Dr. Bernhard Rohleder, BITKOM-Hauptgeschäftsführer. Mittlerweile besitzen 40 Prozent der Bundesbürger über 14 Jahren ein Smartphone. Bei den 14 bis 29-Jährigen sind es sogar fast zwei Drittel (60 Prozent).

    Schnellere Prozessoren, größere und höher aufgelöste Displays sowie immer bessere Fotosensoren – die Multimedia-Fähigkeiten von Smartphones haben sich in den vergangenen Jahren stetig verbessert. Viele Geräte-Besitzer nutzen diese Möglichkeiten ausgiebig, etwa zum Fotografieren. Zum Schießen von Schnappschüssen im Alltag setzen 40 Prozent der Smartphone-Nutzer ihr Gerät ein. Auch zum Musikhören (78 Prozent) und Videoschauen (29 Prozent) wird es von intensiv genutzt.

  11. #930
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    Verkäufe von E-Book-Lesegeräten steigen um 22 Prozent

    Der Absatz von speziellen E-Book-Readern wird im laufenden Jahr voraussichtlich um 22 Prozent auf rund 832.000 Stück steigen. Das geht aus aktuellen Prognosen des Hightech-Verbands BITKOM zum deutschen E-Reader-Markt auf Basis von GfK-Daten hervor. Allerdings legen die Verkäufe von E-Book-Lesegeräten wie dem Kindle, Sony Reader, Tolino oder Kobo schwächer zu als zunächst angenommen. Ursprünglich war der BITKOM von einem Absatz von bis zu 1,4 Millionen Stück im Jahr 2013 ausgegangen. Grund für diese Anpassung ist der große Erfolg von Tablet Computern. „Reine E-Reader haben sich als eigenes Marktsegment etabliert, weil sie vor allem den Viel-Lesern Vorteile wie lange Akkulaufzeiten und einen besonders augenfreundlichen Bildschirm bieten“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse. Allerdings machen den E-Readern kleine, leichte und preiswerte Tablet Computer starke Konkurrenz. Nach BITKOM-Prognosen werden im Jahr 2013 insgesamt rund 8 Millionen Tablet Computer in Deutschland verkauft.

    Während E-Book Reader ausschließlich für das Lesen von elektronischen Büchern ausgelegt sind, bieten Tablet Computer deutlich mehr Funktionen. Mit ihnen lassen sich Videos anschauen und Fotos machen sowie Musik hören und im Internet surfen. Insbesondere die leichteren Mini-Tablets mit Bildschirmdiagonalen von 7 oder 8 Zoll stehen im Wettbewerb mit den E-Readern. Etwa die Hälfte dieser Geräte wird zu Preisen unter 200 Euro verkauft, was auf dem Niveau hochwertiger E-Reader-Modelle liegt. Der Durchschnittspreis der E-Reader liegt laut BITKOM im Jahr 2013 bei 97 Euro und damit nur 2 Euro unter dem Vorjahreswert.

    E-Reader bieten im Vergleich zu Tablet Computern immer noch einige Besonderheiten: Sie sind mit einem Gewicht von rund 200 Gramm sehr leicht und verfügen mit der so genannten E-Ink-Technologie über sehr kontrastreiche Schwarz-Weiß-Bildschirme, die selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gelesen werden können und die Augen bei längerem Lesen weniger ermüden als andere Displays. Zudem haben E-Reader Akkulaufzeiten von bis zu zwei Monaten, sofern ausschließlich die Lesefunktion genutzt wird.

    Laut den BITKOM-Prognosen wird der Umsatz mit E-Readern im Jahr 2013 in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent auf rund 81 Millionen Euro steigen. Für das Jahr 2014 rechnet der Hightech-Verband mit einem weiteren Zuwachs der Verkaufszahlen und des Umsatzvolumens im deutschen E-Reader-Markt.

Advertise Here

Similar Threads

  1. Info Sky Neuigkeiten
    By fushkrujs in forum Aktuelle Nachrichten
    Replies: 1119
    Last Post: 08-01-2015, 16:35:58

Posting Permissions

  • You may not post new threads
  • You may not post replies
  • You may not post attachments
  • You may not edit your posts
  •