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Thread: Allgemeine Neuigkeiten

  1. #451
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    Re: German News-general

    Wahltag in der "Lindenstraße"

    Auch in der ARD-Dauerserie "Lindenstraße ist am Sonntag Wahltag. Bereits vor mehreren Monaten wurden einem Bericht des ARD-Teletextes zufolge unterschiedliche Versionen für den Ausgang der Bundestagswahl gedreht. Die Folge läuft ausnahmsweise um 21.10 Uhr im Ersten. Die passende Version wird ebenso wie die aktuellen Hochrechnungen in letzter Minute in die fertige Folge eingearbeitet.

  2. Z2U.com - IPTV
  3. #452
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    Re: German News-general

    Eutelsat begrüßt politische Aussagen zu Internet via Satellit – Kapazitäten für flächendeckende Versorgung „ausreichend vorhanden“

    Der Satellitenbetreiber Eutelsat hat die jüngsten Äußerungen des Bundesministers für Wirtschaft und Technik, Karl-Theodor zu Guttenberg, zur Breitbandversorgungsalternative Internet via Satellit begrüßt. Guttenberg habe bestätigt, dass die Bundesregierung an einem Technologie- und Anbietermix bei der Breitbandversorgung interessiert sei und in bestimmten besonderes abgelegenen Regionen die Satellitenanbindung zur Sicherstellung der Mindestversorgung eine gute Alternative gegenüber Mobilfunk über Rundfunkfrequenzen darstellt, teilte Eutelsat am 22. September mit. Dies sei besonders erfreulich, da der Bundesminister hier erstmals in der öffentlichen Diskussion anerkenne, dass die sich ständig vollziehenden technischen Verbesserungen die Breitbandnutzung per Satellit als Technik interessant mache. So bietet Eutelsat aktuell in Deutschland über Vertriebspartner den satellitengestützten Breitbanddienst Tooway an. Dieser bietet Haushalten einen Internetzugang mit Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 MBit/s. Zudem will das Unternehmen Ende 2010 einen neuen Hochleistungssatelliten starten, der europaweit bis zu zwei Millionen Haushalte mit Geschwindigkeiten bis zu zehn MBit/s versorgen kann.

    Bedenken des Bundesministers hinsichtlich der verfügbaren Satellitenkapazitäten für eine flächendeckende Versorgung in den mit terrestrischen Breitbanddiensten unterversorgten Gebieten will das Unternehmen ausräumen. Diese seien für den deutschen und europäischen Markt ausreichend vorhanden. Darüber hinaus sei die schnelle Internetzugangslösung via Satellit im Gegensatz zur Mobiltechnik über Rundfunkfrequenzen ohne Subventionen sofort an jedem beliebigen Ort in Deutschland von den Küsten bis in die Alpen verfügbar und äußerst rasch installiert. Hinzu kämen gerade bei der Mobiltechnik viele sehr wichtige ungeklärte technische und volkswirtschaftliche Fragen. So seien laut Verbandsaussagen der Unterhaltungselektronik unter anderem die inzwischen in deutschen Haushalten stehenden sieben Millionen integrierte LCD-Fernseher zum mittleren Verkaufspreis von rund 1.000 Euro durch Störungen massiv bedroht. Hinzu kommen erhebliche Störeinflüsse in Kabelnetzen, über die aktuell fast 20 Millionen deutsche Haushalte mit TV- und anderen Diensten versorgt werden.

    Während in Europa Länder und Regionen in der Schweiz, Italien, Spanien, Frankreich und Großbritannien bereits seit längerem auf Satellitentechnik zum Schließen der Breitbandlücken setzten, erkennen Eutelsat zufolge inzwischen auch immer mehr Bundesländer deren hohes Potenzial. So startete der Sat-Betreiber erst kürzlich gemeinsame Projekte mit den Landesregierungen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Mit weiteren interessierten Landesregierungen und Kommunalvertretern befindet sich Eutelsat in Gesprächen, um mit diesen ähnliche Projekte zu starten.

  4. #453
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    Re: German News-general

    Europäische Kabelnetzbetreiber signalisieren Unterstützung für DVB-C2

    Neun führende europäische Kabelnetzbetreiber, die mehr als 35 Millionen Haushalte versorgen, haben für den neuen Standard DVB-C2 ihre Unterstützung zugesagt. Dies teilte das DVB Project am 22. September in London mit. Im Einzelnen signalisierten die Kabelnetzbetreiber Kabel BW, Kabel Deutschland, Unitymedia (jeweils Deutschland), YouSee (Dänemark), Numericable (Frankreich), Ziggo (Niederlande), ZON (Portugal), ONO (Spanien) und Com Hem (Schweden) Unterstützung für die zweite Generation der digitalen Übertragung im Kabel.

    DVB Project-Chef Peter Siebert zufolge wird DVB-C2 mit mehr als 30 Prozent zusätzlicher Bandbreite den Kabelnetzbetreibern die notwendige zusätzliche Kapazität für die Einführung von HDTV, Video on Demand und interaktiven Diensten bringen. Während der herkömmliche Standard DVB-C-Modulationen von 16-QAM bis 256-QAM unterstützt, sind bei DVB-C2 das Modulationsverfahren Coded Orthogonal Frequency Division Multiplex (COFDM) und höhere Modulationen bis zu 65536-QAM vorgesehen. Zudem erlaubt DVB-C mit Low-Density Parity Check (LDPC) ein effizienteres Fehlerkorrekturverfahren. DVB-C2 ist von der ETSI unter EN 302 769 V.1.1.1 als Standard veröffentlicht worden.

  5. #454
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    Re: German News-general

    T-Mobile dementiert DVB-H-Pläne

    Der Mobilfunkbetreiber T-Mobile hat Medienberichte dementiert, wonach das Unternehmen im nächsten Jahr das Fußball-Angebot „Liga Total“ über DVB-H verbreiten wolle. „Das ist nicht zutreffend“, sagte T-Mobile-Sprecher Alexander von Schmettow am 22. September. T-Mobile halte weiter an der Strategie fest, „Liga Total“ über den Mobilfunkstandard 3G zu verbreiten – dafür habe man die Lizenz erworben. In Hinblick auf DVB-H sagte der Sprecher: „So etwas muss wirtschaftlich tragfähig sein.“ Nach dem Scheitern des ersten DVB-H-Versuchs seien die Aussichten auf Erfolg allerdings nicht besonders groß. Hintergrund: Das Konsortium Mobile 3.0 hatte im vorigen Jahr nach einem gescheiterten DVB-H-Pilotprojekt die Lizenzen an die Regulierer zurückgegeben, nachdem sich kein funktionierendes Geschäftsmodell gefunden hatte.

  6. #455
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    Re: Handel N: Sky Italien in voller Übereinstimmung mit N: Linie Deutschland Himmel v

    Thanks for your sharing. Thanks for sharing this useful information. It's great.

  7. #456
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    Re: German News-general

    Französischer Kabelnetzbetreiber Numericable nutzt Nagra-Technologie für Web-Dienste und Video on Demand

    Für die Lancierung seines „Widget-TV-Dienstes“ in seinem gesamten Netz setzt der französische Kabelnetzbetreiber Numericable auf die Widget-Plattform von Nagravision, teilte das Schweizer Unternehmen am 23. September mit. Dank den Widgets können die Kunden von Numericable mit ihrem TV interagieren und im Zusammenhang mit ihrem Fernseherlebnis ein soziales Netzwerk realisieren. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen der Kudelski-Gruppe und Numericable wird im Laufe des Jahres 2010 auch eine neue „SDV-Technologie“ eingeführt, die mit Hilfe der Multicast-Übertragungstechnologie eine Steigerung der Zahl der TV-Kanäle ermöglicht.

    Ein Widget ist eine kleine Applikation, die auf dem Fernsehbildschirm erscheint, einfach zu nutzen ist und über eine attraktive Grafik verfügt. Es gibt den Konsumenten die Möglichkeit, mit Informationen aus dem Internet zu interagieren. Numericable wird vor allem ein „MyTV“-Widget anbieten, mit dem man seine Freunde auf bestimmte Programme hinweisen kann. Zu einem späteren Zeitpunkt können die Abonnenten von Numericable aus einem umfangreichen Katalog jene Widgets auswählen, die für sie von Interesse sind. Dieser Katalog wird insbesondere Widgets für die Empfehlung von Live- und On-Demand-Inhalten enthalten sowie Widgets, mit denen man Videos austauschen und deren Aktualisierung im Rahmen von sozialen Netzwerken im Internet mitverfolgen kann.

    Außerdem kündigte Numericable als Europapremiere die baldige Einführung der Multicast-Übertragungstechnologie „SDV“ für die Ausstrahlung von TV-Programmen in seinem Netz an. Die dazu benötigte Technologie wird von Nagravision geliefert. Die SDV-Technologie (Switch Digital Video) wird mit Hilfe der Lösung „Nagra Media SDP“ ermöglicht, die einen unbegrenzten Ausbau der audiovisuellen Inhalte erlaubt. Dank dieser Technologie kann Numericable seinen Abonnenten die Übertragung von neuen On-Demand-Kanälen anbieten. Während bei der konventionellen Broadcasting-Technologie alle Inhalte der Kanäle an alle Abonnenten übertragen werden, überträgt die SDV-Technologie nur die Inhalte des angeforderten Kanals zum digitalen Decoder des Abonnenten. Die SDV-Technologie ist für den parallelen Betrieb mit der konventionellen Broadcasting-Technologie und mit VOD ausgerichtet. Damit ermöglicht sie die Entwicklung von neuen Angeboten für bestimmte Zielgruppen und auch die Übertragung von WebTV-Inhalten, für die bislang im Netz keine eigene Kapazität zur Verfügung stand. Diese Kombination von Technologien im gleichen Netz – Broadcast, Simulcast und Unicast (VOD) – ist eine Premiere und eine Exklusivität von Numericable.

  8. #457
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    Re: German News-general

    Pay-TV-Sender RTL Living sichert sich Rechtepaket mit britischem Starkoch

    Der digitale Spartenkanal RTL Living hat sich ein umfangreiches Paket mit dem englischen Starkoch Jamie Oliver von Fremantle Media Limited gesichert. Darin enthalten sind u. a. Deutschlandpremieren wie „Jamie Saves Our Bacon“, „Jamie Oliver's Eat to Save Your Life“ und „Jamies Chef“. Außerdem wird RTL Living im Rahmen des Vertrags auch Formate wie „Jamie's Kitchen“ und „Jamie at Home“ als Senderpremieren präsentieren. Den Auftakt der neuen Jamie Oliver-Reihe bei RTL Living macht am 22. Oktober 2009 um 20.15 Uhr die Deutschlandpremiere „Jamie Saves Our Bacon“. In diesem 60-minütigen Special setzt sich Jamie Oliver für die regionale britische Fleischindustrie ein.

  9. #458
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    Re: German News-general

    Privatsender Sat 1 bereitet Start weiterer Regionalfenster auf Astra 19,2° Ost vor

    Der Privatsender Sat 1 startete über Satellit Astra 19,2° Ost erste Testsendungen zur Übertragung weiterer regionaler Fensterplätze für Niedersachsen und Bremen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Schleswig-Holstein sowie Rheinland-Pfalz und Hessen.

    Bereits im April startete der regionale Fensterplatz „Sat 1 Bayern“ via Satellit Astra 19,2° Ost auf der Frequenz 12.545 H, SR 22000, FEC 5/6. Die neuen Programme werden über die beiden Astra-Digital-Transponder via Frequenz 12.545 H (SR 22000, FEC 5/6) und 12.051 V (SR 27500, FEC 3/4) ausgestrahlt. Die Sender werden derzeit nach einem Transpondersuchlauf auf den genannten Frequenzen ohne Kennung eingelesen.

    Derzeit werden die regionalen Sat 1-Fensterprogramme für die digitale Signalzuführung im Kabel über den Astra-3A-Satelliten via 23,5° Ost ausgestrahlt.

  10. #459
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    Re: German News-general

    Online-Werbemarkt legt um zehn Prozent zu

    Der Online-Werbemarkt in Deutschland wächst auch im Krisenjahr 2009, allerdings schwächer als in den Vorjahren. Das Bruttowerbevolumen werde um zehn Prozent auf mehr als vier Milliarden Euro steigen, berichtete der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) am 23. September auf der neuen Online-Marketing-Messe dmexco in Köln. Damit bestätigte der Verband seine Prognose von Anfang des Jahres. Mit einem Marktanteil von 16,6 Prozent habe die Online-Werbung erstmals die Publikumszeitschriften überholt und liege nun auf Platz drei hinter klassischer TV- und Zeitungswerbung.

    „Gerade in Krisenzeiten stehen Effizienz und Transparenz an erster Stelle. Viele Werbebudgets haben sich daher in den letzten Monaten von der Klassik in den Online-Bereich verschoben“, sagte BVDW- Präsident Arndt Groth. Besonders stark fiel das Wachstum bei Video- Bannern aus, die um 264 Prozent zulegten. Auch andere „hochwertige Werbeformen“ wie „Wallpaper“ – großformatige Online-Werbung – verzeichneten überdurchschnittliche Zunahmen.

    Der Online-Werbemarkt war in der Vergangenheit zwar stets gewachsen, allerdings von Jahr zu Jahr langsamer. Betrug das Plus 2006 noch über 80 Prozent, lag es 2007 bei 40 und 2008 bei 25 Prozent. „Das Wachstum hat sich abgeschwächt, aber wir halten den Abstand zu den anderen Medien und wachsen deutlich stärker als sie“, sagte der Vorsitzende des Online-Vermarkterkreises (OVK) im BVDW, Paul Mudter.

    Die Fachmesse dmexco ist die Nachfolgerin der „online-marketing-düsseldorf“. Der BVDW hatte der Düsseldorfer Veranstaltung im vergangenen Jahr die Unterstützung entzogen und angekündigt, künftig mit der Kölner Messegesellschaft zusammenarbeiten zu wollen. An der zweitägigen dmexco beteiligen sich 290 Aussteller, zum Beispiel Verlage und Internet-Agenturen. Es werden mehr als 14.000 Fachbesucher erwartet. Zur letzten „online-marketing-düsseldorf“ kamen 20.000 Besucher und 380 Aussteller.

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    Re: German News-general

    Hier ist ein LNB mit ganz wenig verlust

    Glasfaser für Sat
    Mit dieser Weltneuheit trumpft Global Invacom jetzt auf. Diese revolutionäre Übertragungstechnik arbeitet praktisch Verlustfrei -auch auf langen Leitungswegen.
    Mit diesem LNB schlägt ein neues Zeitalter in Sachen Sat-Verteiltechnik auf. Die Lichtwellenübertragung (Glasfasertechnik) macht es möglich, Signale praktisch Verlustlos (0,3dB/1KM) zu übertragen.
    Der LNB braucht eine 12V Spannungsversorgung (externs Netzteil), die Datenübertragung erfolgt über ein LWL, Glasfaserkabel. Durch die Stapeltechnik ist vom LNB auch nur ein optisches Anschlusskabel notwendig. Die Signale der einzelnen Ebenen werden nacheinander gestapelt und vom Endgerät (sog. Abschlusseinheiten) wieder in die einzelnen Sat-Ebenen aufgeteilt.
    Die Abschlusseinheiten sind als Twin (2 einzelne oder Twin Receiver), Quattro für Multischalter oder Quad für bis zu 4 Receiver direkt lieferbar.
    Mittels optischen Verteilern kann das vom LNB gesendete Signal auf bis zu 32 Glasfaserkabel (Stränge) aufgeteilt werden. An den Abschlusseinheiten kann dann bei Bedarf weiter Verteilt werden (Multischalter mit Kaskaden).
    Die Ausbaufähigkeit ist fast nicht begrenzt - und das bei so gut wie keinem Signalverlust von LNB zu Abschlusseinheit.

    (Fuchs_Veteran).

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