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Thread: Allgemeine Neuigkeiten

  1. #521
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    Re: SexonTV, das wars

    Bei mir laufen die alten Frex mit der Freex Card,
    und die neuen Freex (alt Sex on TV).

    Ich Denke mal Sie werden das alte Freex abschalten und dann das neue Paket mit Freex, Freex2 X Dream TV, Frenchlovers, Redlight Premium und Dorcel TV weiter vermarkten.

    Zu Kiss möchte ich noch nichts sagen da er noch nie gesendet hatte.




  2. CardShare.cc
  3. #522
    Senior Member kiliantv's Avatar
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    SES Astra: "Bau von weiteren Spotbeams nicht ausgeschlossen"

    SES Astra: "Bau von weiteren Spotbeams nicht ausgeschlossen"

    Leipzig – Auf Astra 19 Grad Ost wird seit September das polnische Staatsfernsehen TVP über einen sogeannten Spotbeam ausgestrahlt. DIGITAL FERNSEHEN sprach mit Steve Bisenius, Senior Manager, Technical Services bei SES Astra, über diese Technologie.


    DIGITAL FERNSEHEN: Herr Bisenius, warum werden Spotbeams eingesetzt?

    Steve Bisenius: Der Spotbeam wird eingesetzt, um die Ausstrahlung von Inhalten über Satellit regional zu begrenzen. Dieser Bedarf an regionaler Begrenzung kann verschiedene Gründe haben. Meistens werden gesendete Inhalte begrenzt, weil Rechte und Vorgaben sie auf bestimmte Regionen beschränken.

    Einen Spotbeam nennt man ein regional gebündeltes Sendesignal eines Satelliten. Der Spotbeam hat eine begrenzte Ausleuchtzone und deckt einen bestimmten Teil der Erdoberfläche ab.

    DF: Welchen Vorteil sehen Sie in Spotbeams?

    Bisenius: Durch das Einsetzen eines Spotbeams wird die Ausstrahlung regional begrenzt. Das bedeutet, dass es in Bereichen ausserhalb der Ausleuchtzone und des Grenzgebietes, des sogenannten "Spillovers", schwierig bis unmöglich ist, die gesendeten Inhalte zu empfangen, da dort die Signalstärke stark abfällt.

    Ein weiterer Vorteil der Spotbeam-Technologie besteht darin, dass die in dem bestimmten Gebiet empfangene Signalstärke wesentlich höher ist als die eines grösseren Beams. Der Satellit sendet mehr Leistung auf kleinerer Fläche und wir können eine stärkere Signalleistung anbieten, die zur erhöhten Empfangsverfügbarkeit beiträgt, oder aber mehr Bandbreite und somit mehr TV-Kanäle zur Verfügung stellt.

    Zudem können die Satellitenschüsseln kleiner und leichter sein und bieten einen besseren Empfang und somit auch eine bessere Übertragungsqualität. Allerdings bedeutet der Einsatz der Spotbeam-Technologie eine erhöhte Komplexität des Satelliten und die damit verbundenen Kosten, die natürlich auch mit einer entsprechenden Kundenanfrage verbunden sein müssen.

    DF: Soll in Zukunft noch mehr auf Spotbeams gesetzt werden?

    Bisenius: Der Spotbeam ist bereits in Großbritannien seit längerem ein Erfolgsmodell und wird seit kurzem auch in Polen eingesetzt. Der Einsatz und Bau weiterer Spotbeams ist nicht ausgeschlossen.

    DF: Wie genau ist diese Technologie steuerbar?

    Bisenius: Spotbeams sind innerhalb gewisser vorgegebener Grenzen genau steuerbar.

    DF: Muss der Beam bereits beim Bau des Satelliten geographisch vorgegeben sein?

    Bisenius: Die Angabe, inwieweit der Spotbeam steuerbar sein soll, ist notwendig. Idealerweise sollte auch die Größe und die geographische Ausrichtung der Ausleuchtzone vorgegeben sein.

    DF: Ist der Einsatz von mehreren Spotbeams in einem Frequenzbereich geplant, um Frequenzen doppelt nutzen zu können?

    Bisenius: Ein vorhandenes Frequenzspektrum lässt sich nicht ohne weiteres mehrfach nutzen, da es bei zwei sich überlagernden Spotbeams zu Interferenzen kommen könnte. Wenn der Satellit aber entsprechend dafür ausgelegt ist, bietet die Satellitenübertragung unter Umständen die Möglichkeit, Frequenzen über verschiedene geographische Regionen, die weit genug voneinander getrennt sind, mehrfach in anderen Spotbeams zu nutzen.

    DF: Herr Bisenius, vielen Dank für das Gespräch!

    Quelle: digitalfernsehen

  4. #523
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    Exclamation TV-Sendeanstalten gehen auf Piratenjagd

    Piraten, die verschlüsselte Pay-TV-Inhalte knacken und über Livestream im Internet illegal zur Verfügung stellen, werden für Sendeanstalten wie ESPN, Sky und NBC zu einem zunehmenden Problem. Die umstrittenen Streaming-Seiten wie zum Beispiel Justin TV agieren dabei wie Mittelmänner, da sie die Streams nicht direkt veröffentlichen, sondern auf fremde Angebote verweisen. Diese sind natürlich nicht immer legal, sondern eher im rechtlichen Graubereich angesiedelt. Verglichen mit herkömmlichem Fernsehen ist die Qualität der Übertragung darüber hinaus meistens wesentlich schlechter. Um die Gebühren für Bezahlangebote zu sparen, nehmen Nutzer dies offenbar aber gern in Kauf. Besonders beliebt bei Online-Piraten sind vor allem Sportübertragungen, insbesondere Fußball-Livespiele genießen auf halbseidenen Streaming-Angeboten hohe Popularität.

    Die Premier League, die oberste Fußball-Klasse in England, versucht diesem Negativtrend nun schon seit einiger Zeit entgegenzusteuern. In Zusammenarbeit mit der Internet-Monitoring-Firma NetResult will man illegalen Übertragungen von Fußballspielen im Web Einhalt gebieten. Allein letzte Saison hätte man 1.800 Websites "gesäubert" und sich weitere rechtliche Schritte vorbehalten, berichtet ein Sprecher der obersten englischen Spielklasse gegenüber dem Independent.

    Die Deutsche Fußball Liga, die die Vergabe der Übertragungsrechte der deutschen Fußball-Bundesliga verantwortet, greift ebenfalls auf die Expertise von NetResult zurück. Auch für einzelne Fußballklubs wie Arsenal London, Manchester United sowie für das Pariser Tennisturnier Roland Garros und die Tour de France ist die Londoner Firma tätig. "Wir wissen, dass beispielsweise auch TV-Serien regelmäßig und in großer Zahl zum illegalen Angebot von diversen Portalseiten zu illegalen Streams, Filehoster-Links und BitTorrent-Tauschbörsen gehören", ergänzt Christine Ehlers, Sprecherin der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU), auf Nachfrage der Nachrichtenagentur pressetext.

    Um das Problem der illegalen Verbreitung ihrer Programminhalte in den Griff zu kriegen, hoffen TV-Sender und Rechteinhaber vor allem auf Verbesserungen in der digitalen Verschlüsselungstechnologie. Laut Heinz-Peter Labonte, geschäftsführender stellvertretender Vorsitzender des Fachverbands für Rundfunkempfangs- und Kabelanlagen (FRK), haben die Sender nach wie vor erhebliche Probleme damit, ihr Programm vor rechtswidrigem Zugriff zu schützen. "Die Sender werden ein Leben lang einen Wettlauf mit gewieften Hackern führen, die stets Wege finden, um die verschlüsselten Inhalte zu knacken und sie illegal weiterzuverbreiten", glaubt Labonte im pressetext-Gespräch. Um dem Problem von undurchsichtigen Streaming-Portalen Herr zu werden, wäre eine stärkere internationale Zusammenarbeit der Rechtsstaaten gefragt: "Die Politik muss etwas unternehmen, damit Vorschriften auch im Internet eingehalten werden. Das Netz ist schließlich kein rechtsfreier Raum."

  5. #524
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    Re: German News-general

    70 Prozent der Franzosen nutzen digitales Fernsehen

    Die Digitalisierung in Frankreich geht weiter voran. Im ersten Halbjahr 2009 empfingen 70,3 Prozent der Haushalte digitales Fernsehen via DVB-T, Satellit, DSL oder Kabel. Das entspricht einem Zuwachs von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dies teilte die französische Regulierungsbehörde Conseil Supérieur de l’Audiovisuel (CSA) am 8. Oktober mit. 39 Prozent verfügen ausschließlich über digitale Empfangsgeräte (plus 9,1 Prozent). In Frankreich spielt beim digitalen TV-Empfang insbesondere das digital-terrestrische Fernsehen eine große Rolle, 43,1 Prozent der Haushalte beziehen ihre TV-Signale via „Télévision Numérique Terrestre“ (TNT). 18,8 Prozent nutzen den Satelliten, 17,2 Prozent DSL und 6,9 Prozent das Kabel.

  6. #525
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    “SAT+KABEL” mit THX Demo Disc

    “SAT+KABEL” mit THX Demo Disc

    Die kommende Ausgabe der "SAT+KABEL" enthält als Beigabe eine Test-Disc von THX. Mit dem ab dem 14. Oktober erhältlichen November/Dezember-Heft soll die "THX Demo Disc II" ausgeliefert werden. Die Test-DVD soll neben dem "THX-Optimizer 2.0" auch Trailer, Film- und Musikausschnitte in Dolby Digital 5.1 enthalten.

    Das Heft kostet im Handel 4,99 EUR.

    Normalerweise werden die Demo-Discs von THX nur für Partner aus der Unterhaltungselektronik produziert und sind nicht offiziell für Endkunden erhältlich.

    Quelle: areadvd

  7. #526
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    Re: SexonTV, das wars

    Es gibt auch schon wieder die 1. Abos für das "neue" Paket im Internet.

    NEU!!!
    Erleben Sie Erotik auf 6 XXX Sendern

    Laufzeit 12 Monate
    Verschlüsselung Viaccess
    Hersteller: Free X-TV

    RedLight TV, Free-X TV und Dorcel TV in Viaccess mit 6 Sendern = unzensierter Erotikgenuß exklusiv über Satellit für 12 Monate!

    Programme auf Hotbird 13°:

    * Free-X TV
    * Free-X TV 2
    * X-Dream TV
    * Frenchlover TV
    * Redlight Premium
    * Dorcel TV

    Frequenz:
    Hotbird 13, Frequenz 11411, H, 27500, FEC 3/4

    für 89,00€

  8. #527
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    Re: German News-general

    ProSiebenSat.1 erreicht Einsparziele

    Die ProSiebenSat.1 Media AG wird in diesem Jahr seine Einsparziele erreichen. Das kündigte CEO Thomas Ebeling in einem Interview mit der “Euro am Sonntag” an. Darüber hinaus gebe es keine konkreten Pläne für eine Kapitalerhöhung, sagte er. Ebeling fügte hinzu, dass nach wie vor im Gesamtjahr mit einem Rückgang des TV-Werbemarktes um 12 bis 16 Prozent gerechnet wird.

  9. #528
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    Re: German News-general

    2,5 Millionen britische Haushalte sollen Glasfaser-Zugang bekommen

    Ursprünglich hatte die British Telecom angekündigt, aufgrund der hohen Kosten lediglich eine Million Briten bis 2012 mit der schnellen Glasfaser-Technologie Fibre-to-the-Premises (FTTP) auszustatten. Diese Kosten scheinen jedoch geringer auszufallen als befürchtet, denn nun sollen nach Berichten der BBC zusätzlich 1,5 Millionen Haushalte in den Genuss des superschnellen Internets kommen. Weitere neun Millionen Haushalte werden mit dem langsameren Fibre-to-the-Cabinet (FTTC) ausgestattet. Welche Anschlüsse aufgerüstet werden, hängt stark vom Wohnort ab. Obwohl die BT nun Wege gefunden haben soll, bestehende Infrastrukturen zu nützen, ist die Reichweite nach wie vor stark beschränkt.

    So sollten eigentlich nur neu angelegte Siedlungen mit FTTP ausgestattet werden, unter Nutzung bestehender Leitungen könnten nun jedoch auch weitere Gebiete versorgt werden. Die Anschlüsse sollen Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbps) zulassen, über FTTC sind immerhin noch 40 Mbps möglich. Bereits bis März 2010 sollen 20.000 Haushalte und Unternehmen auf FTTP aufgerüstet werden. Damit reagiere man auf die steigende Nachfrage nach den schnellen Glasfaser-Anschlüssen. „Großbritannien ist bereits jetzt bei der Breitbandabdeckung weltweit führend und diese Ankündigung wird das Land auch in der Geschwindigkeitswertung nach vorne bringen“, so Steve Robertson von der BT-Tocher Openreach.

    Laut einer Studie der Oxford Universität bezüglich der Qualität des Netzes liegt Großbritannien jedoch als Nummer 25 von 66 Ländern eher im Mittelfeld. Als größter nationaler Konkurrent für die BT gilt Virgin Media. Deren Kabelanschlüsse schaffen bereits bis zu 50 Mbps, in Tests sollen 200 Mbps erreicht worden sein. Die Ziele der Regierung sind bescheidener. Offiziell soll bis 2012 jeder Haushalt mit einer Mindestgeschwindigkeit von zwei Mbps auf das Internet zugreifen können.

  10. #529
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    Re: German News-general

    Noch kein Ende der Kostenlos-Kultur im Internet in Sicht – Webmonitor

    Nur 16 Prozent der deutschen Internetnutzer sind grundsätzlich bereit, für online veröffentlichte Artikel zu zahlen. Das hat der Webmonitor von BITKOM und Forsa ergeben. „Bislang gibt es kaum eine Zahlungsbereitschaft für Nachrichten, Berichte und Reportagen im Internet“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. „Die Anbieter sind gefordert, mit intelligenten Geschäftsmodellen dazu beizutragen, dass auch im Internet nach und nach eine Bezahlkultur heranwächst.“ Derzeit finanzieren sich die Nachrichtenportale im Internet vor allem über Werbung. In den vergangenen Jahren sind diese Einnahmen stark gestiegen. BITKOM erwartet, dass der Online-Werbemarkt dieses Jahr erstmals die Marke von 1,5 Milliarden Euro überschreiten wird. Berg: „Es sollte aber gelingen, auch im Internet durch den Verkauf einzelner Artikel, von Dossiers oder über Flatrates kostenpflichtige Angebote zu etablieren und damit gerade für den Qualitätsjournalismus ein zweites finanzielles Standbein aufzubauen.“

    Hoffnungsvoll stimmt Berg, dass die Zahlungsbereitschaft unter den höher Gebildeten bereits heute recht gut entwickelt ist. Während unter den Bundesbürgern mit Hauptschulabschluss lediglich fünf Prozent bereit sind, für Artikel im Internet zu bezahlen, ist es jeder vierte mit Abitur (27 Prozent). Ebenfalls überdurchschnittlich aufgeschlossen sind die 18- bis 29-Jährigen. Fast jeder Fünfte (19 Prozent) dieser Altersgruppe würde für journalistisch aufbereitete Artikel im Internet zahlen. Berg: „Für viele Unter-30-Jährige ist das Zahlen von Kleinbeträgen im Internet absolut normal. Sie laden sich schon jetzt kostenpflichtige Musik oder Zusatzprogramme für Mobiltelefon, MP3-Player oder PC herunter.“

    Entscheidend für die Attraktivität der Bezahl-Angebote sind angemessene Preise. Die Grenze liegt bei einem Euro, wie der BITKOM-Webmonitor belegt: Bis zu zehn Cent pro Artikel würden 93 Prozent der grundsätzlich Zahlungsbereiten ausgeben, bis zu einem Euro ist es immerhin noch mehr als jeder Zweite (56 Prozent). Bei höheren Preisen finden sich kaum noch Zahlungswillige.

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    Re: German News-general

    Britischer Pay-TV-Anbieter BSkyB startet Musikdienst Sky Songs

    Der britische Pay-TV-Sender BSkyB will am 19. Oktober einen eigenen Musikdienst namens „Sky Songs“ starten und damit Apples iTunes Konkurrenz machen. Wie das Unternehmen am 12. Oktober bekannt gab, biete der Dienst vier Millionen Titel, die entweder heruntergeladen oder werbefrei gestreamt werden könnten. Für „Sky Songs“ habe das Unternehmen, das von dem Medienmogul Rupert Murdoch kontrolliert wird, Verträge mit den Major Labels EMI, Sony, Universal und Warner geschlossen. Für den Musikdienst zahlen Kunden zwischen 6,49 und 7,99 Britische Pfund je nach Nutzungswunsch.

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