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Thread: Sky Neuigkeiten

  1. #111
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    Sky Deutschland AG: Ausgabekurs von 2,25 Euro pro neue Aktie

    In Zusammenhang mit der am 21. Dezember vergangenen Jahres angekündigten Kapitalerhöhung hat die Sky Deutschland AG den Bezugspreis auf 2,25 Euro per neue Aktie festgelegt. Durch die Ausgabe von 49.014.714 neuen Aktien fließen Sky Erlöse in Höhe von 110 Millionen Euro zu. News Adelaide Holdings B. V., eine 100-prozentige indirekte Tochtergesellschaft der News Corporation, wird diese Aktien zeichnen und dadurch ihre Beteiligung von derzeit 39,96 auf 45,42 Prozent erhöhen. Die neuen Aktien werden voraussichtlich bis spätestens 22. Januar 2010 in den Handel an der Frankfurter Börse aufgenommen.

    Die Erlöse aus der Kapitalerhöhung erweitern die finanzielle Flexibilität von Sky Deutschland und werden in weitere Initiativen zur Förderung des nachhaltigen Abonnentenwachstums fließen. Dazu gehören:
    • Zusätzliche Investitionen, um die Marketing- und Vertriebsinitiativen zu stärken, wie beispielsweise Direktmarketing-Aktivitäten, um die Abonenntenzahl zu erhöhen.
    • Zusätzliche Investitionen in den weiteren Ausbau des HD-Angebots von Sky. Mit derzeit sieben HD-Kanälen bietet Sky Deutschland das umfangreichste Angebot im Bereich HDTV im deutschsprachigen Markt. Das Unternehmen plant zunächst vier zusätzliche HD-Programme Mitte 2010.
    • Zusätzliche Investitionen ins Programm sowie für den Start neuer Kanäle zur weiteren Steigerung von Auswahl und Qualität des hochwertigen Sky Unterhaltungsangebots.
    Mit dem Eintrag der neuen Aktien ins Handelsregister erhöht sich die Gesamtzahl der Sky Deutschland Namensaktien von 490.147.144 auf 539.161.858 Stück.

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  3. #112
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    Sky Deutschland baut Führungsetage um

    Der Umbau in der Führungsetage der Münchener Bezahlplattform Sky Deutschland geht weiter. Rückwirkend zum 1. Januar wurde Marcus Ammon (41) zum Deputy Senior Vice President Programming befördert. Diese Personalie bestätigte Sprecher Hans-Jürgen Croissant am Mittwoch auf Anfrage des Magazins "Werben & Verkaufen".

    Ammon war 2009 als Vice President Film zu Sky gekommen und soll künftig bei der Programmplanung eng mit Fiktion-Chefin Nicola Bamford zusammenarbeiten. "W&V" spekulierte darüber hinaus über einen Wechsel von Bamford innerhalb des Murdoch-Imperiums. Im Gespräch sei ein Wechsel zum indischen Unterhaltungssender Star-TV.

    Croissant dementierte ein entsprechendes Exit-Szenaria von Bamford auf Anfrage. Allerdings hatte der Sender zuletzt noch wenige Tage vor der offiziellen Ankündigung des Rücktritts von Vorstandschef Mark Williams Ende März entsprechende Medienberichte vehement dementiert.

  4. #113
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    Sky ist schon in "Oscar"-Laune

    Die Pay-TV-Plattform Sky zeigt ab dem 7. Februar einen Monat lang auf den Sendern Sky Cinema, Sky Cinema HD, Sky Cinema Hits, Sky Select, TNT Film, MGM, Disney Cinemagic, AXN und Kinowelt über 100 "Oscar"-prämierte Filme.

    Dazu zählen unter anderem Streifen wie "Milk", "Vicky Cristina Barcelona", "Der seltsame Fall des Benjamin Button", "Der Vorleser", "Wall-E" und "The Dark Knight", die bei den letzten "Academy Awards" erfolgreich waren, gab Sky am Dienstag bekannt.

    Ebenfalls in der "Oscar"-Kollektion befinden sich Filme, die die 82-jährige Geschichte der wichtigsten Trophäe der Filmbranche geprägt haben. Dazu zählen Lewis Milestones Remarque-Adaption "Im Westen nichts Neues" aus dem Jahre 1930 ebenso wie "Casablanca", "My Fair Lady" oder "Der Pate".

    Der Biography Channel zeigt als Ergänzung zum Filmprogramm Biografien von Stars, deren schauspielerische Leistung mit dem "Oscar" belohnt wurden. Hierzu gehören die zweifachen Gewinner Robert de Niro (3.3.), Hilary Swank (3.3.), Denzel Washington (4.3.) und Jodie Foster (6.3.).

    Sendetermine (Auszug): "Milk", ab 25.2., rund um die Uhr, Sky Select; "Vicky Cristina Barcelona", 27.2., 20.15 Uhr, deutsche TV-Erstausstrahlung, Sky Cinema und Sky Cinema HD; "Der seltsame Fall des Benjamin Button", 27.2., 21.55 Uhr, Sky Cinema und Sky Cinema HD; "Der Vorleser, ab 1.3., rund um die Uhr, Sky Select; "Wall-E", 2.3., 20.15 Uhr, Sky Cinema Hits; "The Dark Knight", 4.3., Sky Cinema Hits.

  5. #114
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    Sky Deutschland will mehr Werbung ausstrahlen

    Der Pay-TV-Veranstalter Sky Deutschland will künftig mehr Geld mit Fernsehwerbung verdienen. Die Einnahmen aus Werbeblöcken in den Programmen sollten mittelfristig auf zehn Prozent verdoppelt werden, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Konzernkreise. Der designierte Konzernchef Brian Sullivan warf dabei ein Auge auf den hochprofitablen britischen Schwestersender BSkyB. Auch Online-Werbung solle ausgebaut werden, hieß es.

    Laut "Handelsblatt" soll es bei Sky Deutschland aber auch künftig keine Werbeunterbrechungen innerhalb von Fernsehendungen geben. Werbung würde nur in der Zeit zwischen den Sendungen ausgestrahlt.

  6. #115
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    Sky-Abonnements auch in Luxemburg

    Die deutsche Pay-TV-Plattform Sky expandiert laut Medienberichten nach Luxemburg. Ab Februar soll das Angebot im Großherzogtum über die IPTV-Plattform der Post- und Telekommunikationsgesellschaft P&T Luxembourg und das Kabelnetz von Eltrona verbreitet werden. Das berichtete der Branchendienst "Medienbote" (Mittwoch) unter Verweis auf Quellen aus dem Unternehmensumfeld.

    Neben den Kernmärkten Deutschland und Österreich wurde Sky bislang über den Kooperationspartner Teleclub bereits in der Schweiz und Liechtenstein vertrieben.

  7. #116
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    News Corp.: Sky-Betreiber macht wieder Gewinn - Murdoch zufrieden

    Der Mutterkonzern des deutschen Pay-TV-Anbieters Sky, die vom Medientycoon Rupert Murdoch kontrollierte News Corporation, lässt die Auswirkungen der Wirtschaftskrise almählich hinter sich. Wie das Unternehmen am Dienstagabend (Ortszeit) nach Börsenschluss in New York mitteilte, entwickelten sich fast alle Bereiche in den vergangenen Monaten positiv.

    Im zweiten Geschäftsquartal erwirtschaftete das Unternehmen mit 254 Millionen US-Dollar wieder einen Gewinn - nach 6,4 Milliarden US-Dollar Buchverlust im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Halbjahr wurden 825 Millionen US-Dollar in die Kassen gespült, zuletzt war es noch ein Minus von 5,902 Milliarden US-Dollar.

    Der operative Gewinn sank im zweiten Quartal zwar von 839 auf 712 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Betrachtet man allerdings das vergangenen halbe Jahr, hielt sich die Kennzahl fast konstant: bei 1,774 Milliarden US-Dollar, nach 1,8 Milliarden im Jahr zuvor. Alle Sparten befinden sich auf Erholungskurs, rote Zahlen schrieben lediglich die Pay-TV-Sender über Satellit - daran hatte auch das deutsche Sky seinen Anteil.

    Die Marketingaktivitäten der Zeitschriften und Zeitungen rutschten ebenfalls ins Minus, das allerdings war einer erst am vergangenen Wochenende juristisch beigelegten Streiterei geschuldet. News Corp. zahlt an einen Konkurrenten 500 Millionen US-Dollar Schadenersatz.

    "Das Umsatzwachstum zeigt, dass wir mit neuen Kräften der Rezession trotzen. Wir ernten jetzt die Belohnung für unsere Restrukturierungsbemühungen und die strikte Kostenkontrolle", sagte Murdoch laut Mitteilung. Er hob unter anderem den von 20th Century Fox produzierten weltweit erfolgreichen Streifen "Avatar" hervor, der sich erst kürzlich in den Club der Milliardäre eingetragen hatte. "Wir werden die DVD so schnell wie möglich herausbringen", sagte Murdoch. Bis zur Jahresmitte wird nach seinen Worten der Großteil der Einnahmen fließen. Die Anleger freuten sich über soviel Zuversicht: Die Aktie stieg nachbörslich um knapp 3 Prozent. Damit hat sie sich binnen eines Jahres vom Wert her verdoppelt.

    Murdoch hatte im Februar des vergangenen Jahres davor gewarnt, dass der Abschwung "ernsthafter" sei und "länger andauere" als ursprünglich gedacht. Der Mogul kämpft inzwischen gegen die verbreitete Gratismentalität im Internet und will Inhalte seiner Tochterfirmen nur noch gegen Geld hergeben. So schränken seine Zeitungen nach und nach ihre kostenlosen Angebote ein. "Der Wert der Inhalte ist jetzt klar", sagte Murdoch. Er verspricht sich vor allem durch die wachsende Zahl der internetfähigen Handys gute Geschäfte.

    An Sky Deutschland hält News Corp. derzeit 40 Prozent der Anteile, zu den Töchtern gehören außerdem BSkyB in Großbritannien und der Bezahlsender Sky-Italia.

    Das Filmgeschäft um das Studio 20th Century Fox erholte sich weiter. Der operative Gewinn sprang von 112 Millionen US-Dollar (Q2 2008) auf 324 Millionen US-Dollar. Der Umsatz kletterte von 1,485 auf 1,898 Millarden US-Dollar. Erfolgreichster Blockbuster waren "Ice Age: Dawn of the Dinosaurs", "X-Men Origins: Wolverine" und "Night at the Museum: Battle of the Smithsonian". Die Einnahmen von "Avatar" flossen ins zweite Quartal nicht mit ein, dafür allerdings die erheblichen Kosten für den Kinostart.

    Für die Fernsehsender von News Corp. ging es nach langer Talfahrt leicht bergauf: Der operative Gewinn legte nach einem Minus von zwei Millionen US-Dollar im zweiten Quartal auf 29 Millionen US-Dollar zu. Der Umsatz kletterte von 1,135 auf 1,248 Millionen US-Dollar. In diesem Segment bündelt News Corp. die Fox Television Stationen, die Fox Broadcasting Company und den Senderbetreiber Star. Alle klagten über zurückhaltende Werbekunden.

    Die Sparte "Cable Networking Programing", in der der Fox News Channel, das Regional Sports Networks, das Big Ten Network, der Bezahlanbieter Star und die internationalen Fox-Kanäle versammelt sind, legte zu. Hier stieg der operative Gewinn im abgelaufenen Quartal um 156 Millionen US-Dollar auf 604 Millionen US-Dollar. Der Umsatz sprang von 1,492 auf 1,756 Milliarden. Erfolgreich waren die Networks in Latein-Amerika und Europa. Mit Fox-Serie war auch in Deutschland im vorvergangenen Herbst ein Ableger an den Start gegangen.

    Der Pay-TV-Sender Sky-Italia kämpfte weiter um seine Abonnenten: Operativ schrieb das Segment erstmals einen Verlust von 30 Millionen US-Dollar - nach einem Plus von 10 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2008. Schuld daran waren unter anderem die gestiegenen Kosten für die Live-Fußballrechte der italienischen Serie A. 4,74 Millionen Haushalte beziehen die Programme des Bezahlsenders - und damit exakt 63.000 weniger als zuletzt. Die Fünf-Millionen-Grenze wurde also erneut deutlich verfehlt.

    Im Zeitungsgeschäft mit Flaggschiffen wie dem "Wall Street Journal" und der britischen "The Times" stieg der operative Gewinn von 200 auf 259 Millionen US-Dollar - das Werbegeschäft zog an. Die Büchersparte konnte operativ wieder bessere Zahlen vermelden. Der Internet-Tochter Fox Interactive Media mit der MySpace-Plattform geht es immer schlechter. Der Bereich weitete seinen operativen Verlust erneut aus und landete bei einem Minus von 125 Millionen US-Dollar (Q2 2008: -38). Zuletzt hatte News Corp. unter anderem Stellenstreichungen bei MySpace angekündigt.

    Die Fremd-Beteiligung des Bezahlsenders BSkyB (39 Prozent) wies in der konsolidierten Bilanz von News Corp. einen Gewinn in Höhe von 58 Millionen US-Dollar aus - nach 30 Millionen US-Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Sky Deutschland, der Verschlüssler NDS und der Bezahlsender Star erwirtschafteten ein Gesamtminus von 23 Millionen US-Dollar (Q2 2008: -27). An Sky Deutschland hält Murdoch über 45 Prozent der Anteile. Der Pay-TV-Anbieter steckt weiter in den tiefroten Zahlen und kommt auch bei der Gewinnung von Abonnenten nur langsam vom Fleck.

    Zu Murdochs Imperium gehören neben Zeitungen in England und Australien auch TV-Sender, Filmstudios und Online-Plattformen sowie der Finanzmedien-Konzern Dow Jones mit dem "Wall Street Journal". Der Konzern setzt derzeit besonders auf wachsende Märkte in Schwellenländern.

  8. #117
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    Sky nimmt "Oscar"-nominierte Filme in sein Pay-per-View-Angebot auf

    Mit der Sonderprogrammierung "Road to Oscar" stimmt die deutsche Pay-TV-Plattform Sky auf die Verleihung des wichtigsten US-Filmpreises ein.

    Bereits ab dem 18. Februar, 6.00 Uhr steht Quentin Tarantinos achtmal nominiertes blutiges Märchen "Inglourious Basterds" mit Diane Kruger, Til Schweiger und Christoph Waltz bei den Pay-per-View-Angeboten Sky Select und Sky Select+ zum Rund-um-die-Uhr-Abruf bereit. Das kündigte die Pressestelle am Dienstagabend an.

    Das in den Kategorien "Bester nicht englischsprachiger Film" und "Beste Kamera" für den "Oscar" nominierte Schwarz-Weiß-Drama "Das wei0e Band" des österreichischen Regisseurs Michael Haneke folgt am 5. März ab 6.00 Uhr zu wählbaren Startzeiten. Außerdem sind bis zum 7. März unter dem Banner "Road to Oscar" Preisträger der Vorjahre zu sehen, darunter die Vorjahresgewinner "Vicky Cristina Barcelona", "Der Vorleser" und "Milk" mit Sean Penn in TV-Erstausstrahlung.

  9. #118
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    Sky startet Pay-per-View-Dienst Sky+ auch in Deutschland

    Der pay-TV-Sender Sky plant in Deutschland in den kommenden Monaten die Einführung des Festplattenrecorder-Dienstes Sky+. Das kündigte der designierte Vorstandschef Brian Sullivan laut einem Bericht des Branchendienstes "Area DVD" auf einer Programmpräsentation in Hamburg an. Sky+ wird von Sky in England bereits seit Jahren angeboten. Anfangs war es lediglich ein Service zum komfortablen Aufzeichnen von Sendungen, inzwischen wird darüber auch Pay per View inklusive HDTV angeboten.

    Neben der Aufnahme-Funktion sollen Kunden in Deutschland in Zukunft auf den neuen "Sky+"-Recordern auch eine Auswahl von Programmen automatisch im Hintergrund auf die Festplatte überspielt bekommen, die dann unabhängig von den normalen Sendezeiten für den Direkt-Abruf zur Verfügung stehen, hieß es weiter. Wann und mit welchen Receivern genau Sky+ in Deutschland starten soll, sei derzeit noch nicht bekannt.

  10. #119
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    Sky dementiert Spekulationen um neue Preise und Pakete

    Die deutsche Pay-TV-Plattform Sky hat am Dienstag Aussagen von eigenen Hotline-Mitarbeitern widersprochen, wonach im März überarbeitete Preisstrukturen und Programmpakete vor der Einführung stehen.

    Sky-Pressesprecher Armin Sieber dementierte am Dienstagabend. Über eine Veränderung des aktuellen Preismodells werde derzeit nicht nachgedacht, sagte er. Eine stabile Preispolitik sei ein entscheidender Punkt, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen.

    Denkbar seien weiterhin gezielte Marketingaktionen zur Neukundengewinnung, räumte Sieber ein. Zuletzt hatte Sky Ende November ein zwischenzeitlich nicht mehr angebotenes "HD-Paket" für knapp 200 Euro mit Receiver und Freischaltung von sieben HD-Kanälen und "Sky Welt" bis Ende Juli 2010 geschnürt. Aktuell wird Neukunden bis Juli ein Premiumpaket gratis freigeschaltet. Dabei handele es sich jedoch nicht um ein neues Preismodell, sondern lediglich um eine befristetes Angebot, so der Sprecher weiter.

  11. #120
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    Sky Deutschland AG veröffentlicht Ergebnisse für das 4. Quartal 2009

    Die Sky Deutschland AG hat in den ersten sechs Monaten nach dem Launch ihres neuen Entertainment-Services am 4. Juli 2009 brutto insgesamt 369.000 neue Kunden gewonnen, 26 Prozent mehr als im 2. Halbjahr 2008. Innerhalb dieses Zeitraums hat sich die Anzahl der Abonnenten damit um netto 105.000 erhöht. Zum 31. Dezember 2009 verzeichnete Sky insgesamt 2,470 Millionen direkte Abonnenten. Die Bekanntheit der Marke Sky ist zum Ende des Jahres 2009 auf über 70 Prozent gestiegen.

    Im 4. Quartal betrug das Netto-Abonnentenwachstum 39.000, brutto gewann das Unternehmen 167.000 Abonnenten hinzu. Die rollierende Kündigungsquote fiel im 4. Quartal 2009 auf 21,6 Prozent, von zuvor 23,3 Prozent im 3. Quartal 2009. Der Programm-ARPU ist weiter stark gestiegen und hat sich auf 27,45 EUR (3. Quartal 2009: 25,77 EUR) erhöht. Der Anstieg ist darauf zurückzuführen, dass die neue Angebots- und Preisstruktur sowohl durch bestehende Abonnenten als auch durch Neukunden gut angenommen wurde und gleichzeitig stark rabattierte Angebote ausgelaufen sind. Das EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Finanzergebnis und Abschreibungen) betrug im 4. Quartal -81,6 Mio. Euro (Q4 2008: -44,5 Mio. Euro). Dem durch den weiter steigenden ARPU höheren direkten Programmumsatz standen geringere Umsätze in anderen Bereichen gegenüber. Der Umsatz im 4. Quartal 2009 lag bei 230,2 Mio. Euro im Vergleich zu 236,1 Mio. Euro im 4. Quartal 2008. Gleichzeitig sind die operativen Kosten auf 311,8 Mio. Euro gestiegen (Q4 2008: 280,5 Mio. Euro), hauptsächlich durch gestiegene Programmkosten für die Bundesligarechte, höhere Vertriebskosten sowie geringere sonstige betriebliche Erträge.

    Im Gesamtjahr 2009 hat Sky brutto rund 597.000 Abonnenten gewonnen, 37 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz fiel auf 902,1 Mio. Euro (2008: 941,1 Mio. Euro). Das Ausbleiben einmaliger Lizenzerträge, die 2008 eingeschlossen waren, und zurückgehende Werbeumsätze aufgrund des insgesamt schlechteren Wirtschaftsklimas, sind im Wesentlichen ursächlich für das geringere Umsatzniveau im Jahr 2009. Die operativen Kosten betragen 1.164,8 Mio. Euro (2008: 998,1 Mio. Euro) und sind hauptsächlich in Folge von höheren Programmkosten und Vertriebsausgaben gestiegen.

    Das EBITDA liegt bei -262,7 Mio. Euro (2008: -57,0 Mio. Euro). Für das Gesamtjahr 2009 lag das Periodenergebnis bei -676,5 Mio. Euro (2008: -269,4 Mio. Euro). Durch die Entscheidung, das neue Angebot unter der Marke Sky einzuführen, wurde der Markenname Premiere im 2. Quartal mit einem negativen Effekt in Höhe von 253,9 Mio. Euro abgeschrieben.

    Der Cashflow aus operativem Geschäft beträgt -158,4 Mio. Euro (2008: -108,1 Mio. Euro). Ende 2009 lagen die Netto-Finanzverbindlichkeiten bei 162,4 Mio. Euro (2008: 318.1 Mio. Euro). Darin sind die Erlöse von 110 Mio. Euro aus der jüngsten Kapitalerhöhung, die am 21. Januar 2010 abgeschlossen wurde, nicht enthalten.

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