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Abo-Sender Sky entscheidet sich für die Online-Video-Plattform Brightcove
Die Pay-TV-Plattform Sky setzt künftig bei ihren Internet-Initiativen auf die Online-Video-Plattform des Anbieters Brightcove.
Eine entsprechende Zusammenarbeit ohne Angabe finanzieller Details gab Brightcove am Donnerstag bekannt. Sky sei durch den Einsatz der Plattform in der Lage, Videoprogramme wie Sportveranstaltungen zu publizieren und einem breiten Publikum an Online-Zuschauern und Vertragskunden zur Verfügung stellen zu können.
Über die Brightcove-Plattform können Zuschauer unter anderem die Bundesliga, die Champions League und Formel-1-Motorsport sehen. Der Zugang erfolgt über ein authentifiziertes Anmeldeverfahren für Vertragskunden. Brightcove integriere die Unterstützung von Adobes Flash Media Server 3.5 und biete Sky die Möglichkeit, Missbrauch und Wiedergabe von Videos über unerlaubte Medien-Player zu verhindern, hieß es.
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Armin Sieber wird Director Corporate Communications bei Sky
Armin Sieber wird Director Corporate Communications der Sky Deutschland AG. Der 43-Jährige tritt seine neue Position am 9. November an.
Hans-Jürgen Croissant, Senior Vice President Communications bei Sky: „Mit Armin Sieber haben wir einen Kommunikationsexperten an Bord, der durch sein ausgewiesenes Know-how und seine langjährige Erfahrung vor allem auch in der Medienindustrie maßgeblich zu einem effektiven, erfolgreichen Außenauftritt von Sky beitragen wird.“
Armin Sieber: „Entertainment und Technologie sind die Branchen, die meinen bisherigen beruflichen Weg geprägt haben. Nun kann ich bei Deutschlands führendem Abo-Fernsehen Sky beides hervorragend miteinander verknüpfen. Deshalb freue ich mich umso mehr auf meine neuen Aufgaben.“
Armin Sieber kommt von Pleon, der größten deutschen Kommunikationsagentur, wo er als Business Director zuletzt zwei Jahre den Bereich Corporate & Strategy am Standort Düsseldorf leitete. Davor war der promovierte Rhetoriker in verschiedenen Positionen für Pleon tätig und betreute unter anderem Key Accounts aus der Medien-, Telekommunikations- und Energiebranche. Von 1991 bis 1997 war Sieber als Hochschulassistent und Lehrbeauftragter an den Universitäten Tübingen und Zürich beschäftigt, bevor er sich als Kommunikationsberater selbstständig machte.
In seiner neuen Funktion berichtet Sieber an den Senior Vice President Communications, Hans-Jürgen Croissant.
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Die Bundesliga ist keine Ramsch-Ware
"Die Bundesliga ist keine Ramsch-Ware"
In einem Interview äußerte sich Sky-Vorstandsmitglied Schmidt zur Preispolitik des Pay-TV-Senders und verteidigt die Ausweitung der Anstoßzeiten der Bundesliga.
In der aktuellen Ausgabe der "Sport Bild" verteidigt Carsten Schmidt, seit 2006 betreut er das Vorstandsressort "Sports, Advertising Sales & Internet" beim Bezahlsender Sky, in einem Interview die Preispolitik seines Senders und die Ausweitung der Anstoßzeiten der Bundesliga. Seit dieser Saison gibt es insgesamt neun Anstosszeiten, neu ist u.a. am Samstag der Spielbeginn um 18:30 Uhr. Dieses "Spiel des Tages" wurde eingeführt um Sky größere Exklusivität zu bieten. Bei den Fans und einigen Funktionären ist diese ernorme Aufsplittung des Spieltages auf wenig Verständnis gestoßen. Trotzdem sagt Schmidt: "Die Fans nehmen das größere Angebot sehr gut an. Wir liegen im direkten Vergleich der Spieltage 59 Prozent über der Vorsaison, dies übertrifft sogar unsere Erwartungen."
Auch die Tatsache, dass man nun 32,90 Euro statt bisher zuletzt 19,99 Euro unter Premiere für die Bundesliga zahlen muss, ist für Schmidt kein großes Thema: "In der Saison 2005/2006, als wir die Rechte an Arena verloren haben, war der Einstiegspreis für das Bundesliga-Paket bei 34,80 Euro und wir waren damit recht erfolgreich. Heute bieten wir für diesen Preis neben der Bundesliga noch 21 hochwertige Kanäle im "Sky Welt"-Paket. Die Bundesliga ist keine Ramsch-Ware, sondern ein begehrter Markenartikel".
Quelle: tvmatrix
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Sky-Mutter wieder auf dem Weg der Besserung
Der Mutterkonzern des deutschen Pay-TV-Anbieters Sky, die vom Medientycoon Rupert Murdoch kontrollierte News Corporation, lässt die Auswirkungen der Wirtschaftskrise allmählich hinter sich. Wie das Unternehmen am Mittwochabend (Ortszeit) nach Börsenschluss in New York mitteilte, entwickelten sich alle Bereich mit Ausnahme der Tageszeitung positiv.
Unter dem Strich erwirtschaftete News Corp. einen Nettogewinn von 571 Millionen US-Dollar - und damit 11 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Damals hatten aber auch hohe Abschreibungen auf den inzwischen in Sky Deutschland umbenannten Bezahlsender Premiere das Ergebnis gedrückt. "Ich hocherfreut, dass wir so ein starkes Quartal vorweisen können, gerade im Hinblick auf das schwierige wirtschaftliche Umfeld. Der Aufschwung ist vor allem unseren Kabelprogrammen und der Filmsparte zu verdanken", sagte Murdoch laut Mitteilung. Er zeigte sich überzeugt davon, dass sich die Konjunktur weiter aufhellen wird. "Die Märkte, auf denen wir tätig sind, befinden sich eindeutig in besserem Zustand als vor einem Jahr." Auch die US-Rivalen Viacom und Time Warner hatten zuletzt von günstigeren Aussichten gesprochen.
Der Medienmogul hatte noch im Februar dieses Jahres davor gewarnt, dass der Abschwung "ernsthafter" sei und "länger andauere" als ursprünglich gedacht (SAT+KABEL berichtete). An Sky Deutschland hält News Corp. derzeit 40 Prozent der Anteile, zu den Töchtern gehören außerdem BSkyB in Großbritannien und der Bezahlsender Sky-Italia.
Das Filmgeschäft um das Studio 20th Century Fox erholte sich wieder. Der operative Gewinn sprang von 251 Millionen US-Dollar (Q1 2008) auf 391 Millionen US-Dollar. Der Umsatz kletterte von 1,259 auf 1,521 Millarden US-Dollar. Erfolgreichster Blockbuster war "Ice Age: Dawn of the Dinosaurs", der rund 880 Millionen US-Dollar in die Kassen spülte. Auch "X-Men Origins: Wolverine" und "Taken" punkteten auf DVD und im Pay-TV. Im vergangenen Jahr waren unter anderem "The Simpsons Movie", "Live Free or Die Hard" und "Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer" die Zugpferde.
Für die Fernsehsender von News Corp. ging es wieder steil bergab: Der operative Gewinn brach um 45 Millionen auf 38 Millionen US-Dollar ein. Der Umsatz ging von 829 auf 765 Millionen US-Dollar zurück. In diesem Segment bündelt News Corp. die Fox Television Stationen, die Fox Broadcasting Company und den Senderbetreiber Star. Alle klagten über zurückgehende Werbeeinnahmen.
Die Sparte "Cable Networking Programing", in der der Fox News Channel, das Big Ten Network und die internationalen Pay-TV-Akvititäten versammelt sind, legte zu. Hier stieg der operative Gewinn im abgelaufenen Quartal von 350 auf 495 Millionen US-Dollar. Der Umsatz sprang von 1,454 auf 1,606 Milliarden. Erfolgreich waren die Networks in Latein-Amerika und Europa. Mit Fox-Serie war auch in Deutschland im vergangenen Herbst ein Ableger an den Start gegangen.
Der Pay-TV-Sender Sky-Italia kämpfte weiter um seine Abonnenten: Der operative Gewinn schrumpfte um 37 Millionen auf 128 Millionen US-Dollar. 4,8 Millionen Haushalte beziehen die Programme des Bezahlsenders - und damit nicht mehr als noch vor einem halben Jahr. Die Fünf-Millionen-Grenze wurde also erneut verfehlt.
Im Zeitungsgeschäft mit Flaggschiffen wie dem "Wall Street Journal" und der britischen "The Times" brach der operative Gewinn wegen der Werbeflaute zuletzt aber erneut um mehr als 80 Prozent auf nur noch 25 Millionen US-Dollar ein. Das "Wall Street Journal" schaffte allerdings gerade nach Auflage den Sprung an die Spitze aller US-Zeitungen. Die Büchersparte konnte operativ wieder bessere Zahlen vermelden. Der Internet-Tochter Fox Interactive Media mit der MySpace-Plattform ging es schlechter. Der Bereich wies erneut einen operativen Verlust aus. Zuletzt hatte News Corp. unter anderem Stellenstreichungen bei MySpace angekündigt.
Fremd-Beteiligungen wie beispielsweise die Bezahlsender BSkyB (39 Prozent) und Premiere (40 Prozent) wiesen in der konsolidierten Bilanz von News Corp. einen Gewinn in Höhe von 32 Millionen US-Dollar aus - nach einem Verlust von 359 Millionen US-Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das lag unter anderem an hohen Abschreibungen von einer Beteiligung am britischen Privatsender ITV, an dem sich BSkyB beteiligt hatte und auf Regierungsgeheiß wieder trennen musste. Der Satelliten-Pay-TV-Betreiber DirecTV und Gemstar-TV Guide International wurden bereits im letzten Geschäftsjahr veräußert.
Zu Murdochs Imperium gehören neben TV-Sendern, Filmstudios und Online-Plattformen auch der Finanzmedien-Konzern Dow Jones mit dem Flaggschiff "Wall Street Journal". Der Konzern setzt derzeit besonders auf wachsende Märkte in Schwellenländern. Auch andere Medienriesen wie TimeWarner, Disney und Viacom gerieten zuletzt voll in den Krisenstrudel.
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Pay-TV-Plattform Sky stellt Werbekonzept für Fußball-WM 2010 vor
Die deutsche Pay-TV-Plattform Sky will für Werbeunterbrechungen bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika kräftig kassieren. Die Vermarktungstochter Premium Media Solutions gab am Montag die Preise für klassische TV-Spots und Split-Screen-Werbung im Rahmen der Übertragungen bekannt. Insgesamt kann aus fünf Kategorien gewählt werden. So ist ein 30-Sekünder mit Direktplatzierung an einem Live-Spiel bei Vorrundenbegegnungen ab 4.170 Euro, bei Topspielen mit deutscher Beteiligung für bis zu 27.390 Euro buchbar.
Dabei erwartet die Zuschauer trotz kostenpflichtigem Abonnement zum Teil mehr Werbung als bei ARD und ZDF. Pro Partie können laut Sky-Angaben bis zu sechs Werbeblöcke belegt werden, die aber zwei Minuten in der Länge nicht überschreiten sollen. Außerdem bietet die Plattform "integrierte, individuelle Konzepte", bei denen die Internet-Live-Streams unter select.sky.de und die Sky-Sportbars integriert werden sollen.
Bei der ARD liegen die Preise für einen 30-Sekunden-Spot zwischen 54.000 und 258.000 Euro und sind damit etwa zehnmal höher. Allerdings verbuchte der öffentlich-rechtliche Sender bei der letzten WM 2006 in der Spitze bis zu 23,48 Millionen Zuschauer (80,4 Prozent Marktanteil), während Sky insgesamt nur 2,36 Millionen Abonnenten vorweisen kann. Insofern eine ambitionierte Kalkulation, weil aus jedem Sky-Haushalt jeweils ein Fußball-Fan vor dem Schirm sitzen müsste, damit man seinen Werbepartnern einen vergleichbaren Kontaktpreis pro 1.000 Zuschauer anbieten kann.
Sportvorstand Carsten Schmidt verwies in der Mitteilung darauf, dass nur Sky eine umfassende Präsenz vom Eröffnungsspiel bis zum Finale biete. Damit spielt er auf den Umstand an, dass sich im frei empfangbaren Fernsehen ARD und ZDF mit den Übertragungen abwechseln, was Buchungen komplexer gestaltet. Außerdem sind wegen medienrechtlicher Beschränkungen lediglich bei Sky Werbeunterbrechungen nach 20 Uhr sowie an Sonntagen möglich.
Sky kündigte einen eigenen 24-Stunden-WM-Kanal mit Zusammenfassungen und Wiederholungen an und will für parallel ausgetragene Partien zusätzlich eine Konferenzschaltung anbieten. Ob beide Angebote auch in HD-Qualität verfügbar sind, ließ das Unternehmen zunächst offen. Das Expertenteam um Franz Beckenbauer und Marcel Reif solle jedenfalls auch wärend der WM "Garant für eine professionelle, informative und unterhaltsame WM-Berichterstattung" sein.
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Pay-TV-Sender Sky stellt Programmhöhepunkte zum Jahreswechsel vor
Der deutsche Pay-TV-Sender Sky hat am 11. November die Programmhighlights zum Jahreswechsel vorgestellt. Der Höhepunkt erwartet die Zuschauer dabei am 27. Dezember, wenn Will Smith in „Hancock“ als Superheld auf Abwegen einmal mehr beweist, dass er zu den wenigen Hollywoodschauspielern zählt, die einen Film alleine tragen können, teilte Sky mit. Zu weiteren Highlights des Weihnachtsprogramms gehören „Madagascar 2“ (25. Dezember), der Fortsetzung des Animationserfolgs aus dem Hause Dreamworks, sowie Baz Luhrmanns monumentales Leinwandepos „Australia“ (26. Dezember) mit Nicole Kidman und Hugh Jackman in den Hauptrollen. Damit erwarten die Zuschauer zwei Filme, die zweifellos zu den Kinohöhepunkten des vergangenen Jahres zählten. Auf Sky Select werden ab dem 24.12. Megan Fox und Shia LeBeouf zu sehen sein, wenn Michael Bay mit „Transformers – Die Rache“ in die zweite Runde geht, ehe dann am 31.12. Sacha Baron Cohen als „Brüno“ auf die Öffentlichkeit losgelassen wird.
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Sky in den roten Zahlen - mehr HD-Kanäle
Der deutsche Pay-TV-Anbieter Sky steckt weiter in den tiefroten Zahlen und kommt auch bei der Gewinnung von Abonnenten nur langsam vom Fleck.
Zwar verzeichnete die Tochter des US-Medienkonzerns News Corp. einen Bruttozuwachs von 201.000 Abonnenten und damit eine Steigerung um 46 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2008, netto entschlossen sich allerdings nur 67.000 Abonnenten für eines der vielen Zahlpakete. 135.000 Haushalte kündigten den Bezug.
Insgesamt beziehen jetzt 2,431 Millionen Kunden das Bezahlprogramm. Das sind nur 20.000 mehr als im vergangenen Jahr zum gleichen Zeitpunkt. Grund für die durchwachsenen Zahlen ist vor allem die Einstellung des zu teuren "Flex"-Prepaid-Angebots. Waren im dritten Quartal 2008 noch 118.000 an Bord, schmolz die Zahl bis Ende September 2009 auf nur noch 12.000 ab. Die Kündigungsquote insgesamt stieg von 21,4 auf 23,3 Prozent und ist damit im internationalen Vergleich noch immer sehr hoch.
Der gezahlte durchschnittliche monatliche Betrag eines Haushaltes (ARPU) für Sky-Programme stieg auf 25,77 Euro (Q3 2008: 25,20 Euro). Sky-Chef Mark Williams will die Zahlungsbereitschaft und auch die Kündigungsquote durch verschiedene Aktivitäten stoppen. Neben einem bereits angekündigten Installations-Service für den Pay-TV-Empfang per Satellit soll auch der bislang eher fragwürdige Umgang mit der Kundschaft stark verbessert werden.
Sky Deutschland will sein HD-Angebot zudem mit vier zusätzlichen Sendern Mitte 2010 weiter ausbauen. Derzeit sind alle sieben HD-Kanäle per Satellit in ganz Deutschland und Österreich und in rund 70 Prozent der deutschen Kabelhaushalte zu empfangen. HDTV ist für Sky nach eigenen Angaben ein wichtiger Wachstumstreiber, zumal entsprechende Fernseher in immer mehr deutschen und österreichischen Haushalten vorhanden sind.
"Wir sind zufrieden mit unserem sehr soliden Start und der erfolgreichen Markteinführung unseres neuen Sky Unterhaltungsangebots", sagte Williams am Donnerstagmorgen. Seit dem Start der neuen Marke am 4. Juli habe Sky bereits einen Bekanntheitsgrad von 66 Prozent (Stand: Mitte Oktober) erreicht.
Der Umsatz des Bezahlsenders ging im dritten Geschäftsquartal von 221,9 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 208,5 Millionen Euro zurück. Aus der Werbung flossen nur noch 3,4 Millionen Euro und damit 3,3 Millionen Euro weniger als zuletzt. Auch der Umsatz aus der Vermietung von Hardware war mit 6,1 Millionen stark rückläufig. Der Erlös aus Abozahlungen blieb dagegen mit 190,7 Millionen Euro auf ähnlichem Niveau.
Der Verlust vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen weitete sich auf 87,9 Millionen Euro aus. Fürs Programm wurden 163,1 Millionen Euro ausgegeben und damit fast ein Drittel mehr als 2008. Die Übertragung kostete 36 Millionen Euro, der Kundenservice 13,2 Millionen Euro und die Vertriebskosten bezifferte Sky auf 64,3 Millionen Euro.
Der Nettoverlust lag bei 116,7 Millinen Euro und damit nochmals 27,6 Millionen Euro höher als im dritten Quartal 2008. In den ersten neun Monaten kam ein Minus von mehr als einer halben Milliarde Euro zusammen - unter anderem wegen der Abschreibung der alten Marke Premiere. Sky rechnet mit einem Nettogewinn und einem positiven Cashflow auf Jahresbasis dennoch ab dem Jahr 2011.
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Sky baut HDTV-Verbreitung im Kabel weiter aus
Sky baut die Verbreitung seiner sieben HD-Programme im deutschen Kabel weiter aus: Das Entertainment-Unternehmen hat jetzt Verträge mit der Deutsche Netz Marketing GmbH (DNMG) über die Einspeisung aller sieben bei Sky empfangbaren HD-Sender abgeschlossen. Die DNMG ist der Zusammenschluss von über 140 Kabelnetzbetreibern in ganz Deutschland, Die Kabelnetzbetreiber werden ab sofort die Programme Sky Sport HD, Sky Cinema HD, Disney Cinemagic HD, Eurosport HD, Discovery HD, National Geographic HD und History HD in die jeweiligen Netze einspeisen. Bisher waren in diesen Kabelnetzen jeweils vier HD-Sender von Sky zu empfangen.
Mark Williams, Vorstandsvorsitzender der Sky Deutschland AG: „Wir wollen möglichst allen Sky Abonnenten unsere einzigartige HD-Programmvielfalt anbieten und setzen deshalb den Ausbau der HDTV-Verbreitung im Kabel konsequent fort. Mit der jetzt geschlossenen Vereinbarung ist das vollständige HD-Angebot von Sky – neben allen Satellitenhaushalten –in rund 70 Prozent aller Kabelfernseh-Haushalte in Deutschland empfangbar.”
Mit Sky HD startete im Juli das erste umfassende HDTV-Angebot Deutschlands und Österreichs mit sieben Sendern – alles in herausragender Bild- und Tonqualität. Ein besonderer Augenschmaus für Filmfans ist Sky Cinema HD. Hier sind die besten aktuellen Filme zu sehen, darunter jeden Monat mehr als 20 in deutscher TV-Erstausstrahlung. Die wunderbare Disneywelt auf einem Sender in brillanter Qualität bietet Disney Cinemagic HD mit aktuellen Produktionen und Animationsfilmen aus den Pixarstudios. Sky Sport HD ist der ultimative Kick für alle Sportfans und zeigt ein Bundesligaspiel zu jeder Anstoßzeit live, UEFA Champions League an jedem Spieltag sowie das Top-Match der 2. Fußball-Bundesliga am Montag. Dazu sind auf Sky Sport HD Formel 1, Golf, Eishockey und andere ausgewählte Sportarten zu sehen. Auf Eurosport HD erwarten die Abonnenten verschiedene Sport-Highlights, als nächster Höhepunkt überträgt Eurosport HD die Olympischen Winterspiele aus Vancouver live und in echtem HDTV. Faszinierende Dokumentationen und Specials in unglaublich brillanten Bildern erleben Abonnenten mit Discovery HD, National Geographic HD und History HD.
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Sky gerät an der Börse unter Druck - Aktienkurs gibt zweistellig nach
Der Börsenkurs der Pay-TV-Plattform Sky ist am Donnerstag nach der Vorlage enttäuschender Quartalszahlen unter Druck geraten.
Die Aktien des Premiere-Nachfolgeunternehmens Sky Deutschland AG notierten am Abend (17.35 Uhr) im Xetra-Segment in Frankfurt/Main bei einem Kurs von 2,77 Euro. Das entspricht einem Minus von 10,65 Prozent im Vergleich zum Vortag. Im Laufe des Nachmittags war das Papier zwischenzeitlich bis auf 2,66 Euro abgerutscht. Die Bezahlplattform verfügt damit aktuell über eine Börsenkapitalisierung von 1,36 Milliarden Euro.
Am 18. September hatten die Sky-Anteilsscheine mit 4,36 Euro ihren bisherigen Jahreshöchststand erreicht. Die Rekordnotierung von 32,85 Euro, die am 13. April 2005 kurz nach dem Börsengang von Premiere erreicht worden war, bleibt in weiter Ferne.
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Sky präsentiert die WWE® Survivor Series® in HD-Qualität
Zu den festen Terminen im Kalender eines jeden Wrestling-Fans zählt Jahr für Jahr im November die WWE Survivor Series, bei der die Stars von RAW, SmackDown und ECW gegeneinander antreten. Am 22. November findet die Traditionsveranstaltung bereits zum 23. Mal statt und wieder einmal ist es gelungen überragende Kämpfe anzusetzen, die actiongeladene Hochspannung garantieren.
Im Zentrum der Großveranstaltung stehen die beiden Triple Threat Matches, in denen sowohl der Titel des World Heavyweight Champions als auch der des WWE Champions auf dem Spiel stehen. Darüber hinaus werden beide Matches auch eine Zerreißprobe für zwei Freundschaften sein: Zusammen sind Big Show und Chris Jericho die amtierenden Unified WWE Tag Team Champions, doch nun werden beide versuchen dem legendären Undertaker die World Heavyweight Championship zu entreißen. Ähnlich ist die Ausgangslage im anderen Hauptkampf des Abends, in dem die zwei Mitglieder der D-Generation X, Shawn Michaels und Triple H gegen WWE Champion John Cena und gegeneinander antreten werden.
Sky Select präsentiert WWE Survivor Series live aus dem Verizon Center in Washington, D.C. in der Nacht von Sonntag auf Montag ab 2.00 Uhr, für nur 20 € inklusive aller Wiederholungen. Für das noch intensivere Wrestlingerlebnis wird bei der Bestellung der Live-Übertragung das Event auch in hochauflösender HD-Qualität auf Sky Sport HD freigeschaltet. Nötig sind hierzu ein Sky HD Receiver sowie ein HD-fähiger Fernseher. Frühentschlossene erhalten bei Buchung bis Freitag, den 20. November 12.00 Uhr einen Frühbucherrabatt von 25% und zahlen nur 15 €.
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